(Registrieren)

Kölner Stadt-Anzeiger: Kraft verärgert über Autoindustrie NRW-Ministerpräsidentin: gegen Fahrverbote für Diesel-Pkw - "Pendler und Handwerker dürfen nicht für Versäumnisse bestraft werden"

Geschrieben am 01-05-2017

Köln (ots) - NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat
sich in der Diskussion um Luftschadstoffe gegen Fahrverbote von
Dieselfahrzeugen ausgesprochen. "Es kann nicht sein, dass Pendler und
Handwerker für die Versäumnisse der Autoindustrie bestraft werden.
Ich will keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge", sagte Kraft dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" und dem "Express" (Montag-Ausgabe). "Mich
ärgert massiv, dass die Autoindustrie nicht eingehalten hat, was sie
versprochen hat", so Kraft. Sie fügte hinzu: "Als Land müssen wir
dort ansetzen, wo wir etwas tun können. Etwa bei den Bussen. Denn
gerade sie sind viel auf den hochbelasteten Straßen unterwegs.
Deshalb werden wir die Umstellung auf Busse mit Elektroantrieb
fördern."



Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Original-Content von: K?lner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

611835

weitere Artikel:
  • Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: De Maizière fordert Debatte um Leitkultur Sehr weich Carsten Heil Bielefeld (ots) - Die Tatsache an sich ist bemerkenswerter als der Inhalt des Textes: Innenminister Thomas de Maizière hat in einem großen Namensbeitrag in einer Zeitung die Debatte um eine neue "Leitkultur für Deutschland" angestoßen. Der CDU-Minister wird das kaum ohne Rückendeckung des Kanzleramtes und der Parteivorsitzenden Angela Merkel getan haben. Damit legen die Konservativen ein Thema neu auf, das ihr damaliger Spitzenmann Friedrich Merz im Jahr 2000 auf die Tagesordnung gebracht hatte. Danach war es für viele Jahre verschwunden. mehr...

  • Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: FDP-Parteitag Chance zum Überholen Dieter Wonka, Berlin Bielefeld (ots) - Wer braucht schon die FDP?, hat deren bekanntester Frontarbeiter, Christian Lindner, mit schauspielerischer Attitüde auf dem Wahlparteitag der Liberalen gefragt. Der Mann ist nicht schlecht. Lindner braucht die Aufbautruppe mit APO-Status als politische Bühne, um gezielt die Lücken anzusteuern, die erschöpfte tatsächliche oder selbst ernannte Volksparteien nicht schließen können und wollen. Freiheit, Lastenverteilung, Modernisierung und der Kampf gegen verfestigte Strukturen verlangen große, tragfähige Bündnisse, mehr...

  • Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thomas de Maizière Bielefeld (ots) - Wenn Wahlen vor der Tür stehen, dann wird sie gerne beschworen - vornehmlich in konservativen Kreisen der Union: die deutsche »Leitkultur«. Diesmal ist es Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der einen Zehn-Punkte-Katalog zur »Leitkultur« vorlegt - als Einladung zur Diskussion, wie er beteuert. Einer Einladung dazu hätte es nicht bedurft. Allem voran das Erstarken von »Pegida« und der AfD hat nun wirklich jedermann im Lande vor Augen geführt, dass es in einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung längst mehr...

  • Rheinische Post: Harte Brexit-Gespräche Düsseldorf (ots) - von Godehard Uhlemann Großbritanniens Regierungschefin Theresa May erwartet harte Austrittsverhandlungen mit der EU. Das ist eine sachbezogene richtige Einschätzung. Doch solche Verhandlungen sollten auch fair bleiben. Das zielt schon eher auf die Zeit nach dem Austritt. Europa braucht weiterhin Großbritannien, seinen Sachverstand und seine nüchterne Herangehensweise an schwierige politische Probleme. Doch das Inselreich braucht auch die EU. Sie ist als Wirtschaftspartner kaum zu ersetzen. Wer glaubt, angesichts mehr...

  • Rheinische Post: Liberale Leitplanken Düsseldorf (ots) - von Gregor Mayntz Mehr Doppelpässe für die erste, aber weniger für die dritte Generation. Mehr Freiheit zur Gestaltung des eigenen Lebens, aber Impfpflicht für alle Kinder bis 14. Mehr Bereitschaft zur Übernahme von Regierungsverantwortung, aber ohne Mehrheitsbeschaffer eines christlich-liberalen oder sozialliberalen Lagers sein zu wollen. Das sind einige der Leitplanken, die eine selbstbewusste, diskussionsfreudige, aber nicht mehr gegen ihre eigenen Leute intrigierende FDP bei ihrem Parteitag an den Rändern mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht