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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (BIELEFELD) zu den Menschenrechten im Iran

Geschrieben am 08-12-2009

Bielefeld (ots) - Der Iran kommt nicht zur Ruhe. Zum Tag der
Menschenrechte am morgigen Donnerstag muss daran erinnert werden,
dass die Polizeigewalt ebenso anhält, wie die politische Justiz
drakonische Strafen verhängt und andere Menschen einfach spurlos
verschwinden.
Seit den Wahlen ist nichts besser geworden, obwohl die große und
weltweite Berichterstattung aus dem Sommer schnell abgeebbt ist. Seit
es nicht einmal mehr verwackelte Handy-Filmchen gibt, scheint der
Konflikt fast vergessen.
Dabei ist die iranische Opposition längst über den spontanen Protest
gegen eine als gefälscht empfundene Präsidentenwahl hinaus. Mahmud
Ahmadinedschad lässt seinerseits sogar abtrünnige Mullahs foltern.
Selbst Sunniten müssen den schiitischen Gottesstaat fürchten. Das hat
vorsichtiges Nachdenken bis in höchste Staatskreise getragen.
Die jungen Leute an der Basis wollen mehr, als nur einen
Religionsführer gegen einen anderen austauschen. 80 Prozent der
Iraner sind alphabetisiert. Viele verfolgen Auslandssender und der
Ruf nach Freiheit und Würde prangt als Graffiti an vielen Hauswänden
im ganzen Land.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


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