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Weser-Kurier: Zur Rolle des IOC kurz vor dem Start der Olympischen Spiele schreibt der Bremer "Weser-Kurier":

Geschrieben am 05-08-2008

Bremen (ots) - Schon bei der Vergabe der Spiele hielten
Menschenrechtler mit ihrer Skepsis nicht hinterm Berg. Und stets gab
es die gleiche Beruhigungspille: Chinas Machthaber werden ihr Land
öffnen und für mehr Meinungsfreiheit sorgen müssen - Olympia als
Katalysator für Glasnost sozusagen. Doch die einzigen, die
schließlich einknickten, sind die Herren vom IOC. Ganz kleinlaut
revidierte dessen Präsident Jacques Rogge das vollmundige Versprechen
des ungehinderten Internetzugangs. Inzwischen hat das IOC offenbar
von Pekings Umgang mit den Medien gelernt: Zur gestrigen
Vollversammlung waren TV-Kameras nicht zugelassen, nur 30 ausgewählte
Journalisten durften teilnehmen. Immerhin konnten die
Sportfunktionäre einen Rekord bei den Marketingeinnahmen verkünden.
Na wenn das keine gute Nachricht ist!

Originaltext: Weser-Kurier
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30479
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2

Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@btag.info


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