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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung berichtet in ihrer morgigen Ausgabe über ein Wildschwein, das sich auf Staatskosten in einem Fürstenwalde Tierstation durchfüttern lässt.

Geschrieben am 01-09-2006

Frankfurt/Oder (ots) - Frankfurt (Oder). Die Staatsanwaltschaft
Frankfurt (Oder) hat ein Wildschwein einziehen lassen und ermittelt
jetzt gegen den Besitzer wegen Tierquälerei. Das berichtet die
Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe. Ein Jäger hatte das
völlig abgemagerte Tier auf einem Grundstück zwischen Erkner und Neu
Zittau (beide Oder-Spree) entdeckt. Dem Schwein geht es mittlerweile
wieder prächtig. Es wird in einer Fürstenwalder Tierstation von
Christine Matzke aufgepäppelt. Die Rechnung für Kost und Logis geht
zunächst an die Staatsanwaltschaft. Nach Angaben von Behördensprecher
Michael Neff trägt das Land die Kosten für das Wildschwein, das sich
mittlerweile zum Feinschmecker entwickelt habe. Die Chefin der
Tierstation sagte der Märkischen Oderzeitung: "Er bevorzugt gekochtes
Gemüse, Milch und weiches Brot. Und er sortiert aus, was ihm zu hart
ist zum Beispiel frische Möhren." Im November soll dem Besitzer der
Wildsau vor dem Amtsgericht Fürstenwalde der Prozess gemacht werden.
Dann entscheidet sich, wo das Tier künftig lebt. +++

Originaltext: Märkische Oderzeitung
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=55506
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_55506.rss2

Rückfragen bitte an:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de


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