(Registrieren)

Rheinische Post: Gagfah-Chef Drescher verlässt Unternehmen im Streit

Geschrieben am 20-03-2009

Düsseldorf (ots) - Der Vorstandsvorsitzende des börsennotierten
Wohnungskonzerns Gagfah, Burkhard Drescher, wird seinen Vertrag bei
dem Essener Unternehmen nicht verlängern. Das ist das Ergebnis einer
Aufsichtsratssitzung der Gagfah am Freitag in Frankfurt. Drescher
scheidet nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" wegen unüberbrückbarer Differenzen mit dem
US-Mehrheitseigner Fortress aus dem Amt. Hintergrund seien die
Auseinandersetzungen bei der Gagfah um Qualitätsstandards des
Wohnungsbestands sowie grundlegende Differenzen über die künftige
Anlage- und Geschäftsstrategie, berichtet die Zeitung unter Berufung
auf Branchenkreise in Frankfurt.

Originaltext: Rheinische Post
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

193073

weitere Artikel:
  • Gehb/Grosse-Brömer: Union unterstützt Pfändungsschutzkonto Berlin (ots) - Zur Reform des Kontopfändungsrechts erklären der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Jürgen Gehb MdB und der für die CDU/CSU zuständige Berichterstatter, Michael Grosse-Brömer MdB: Das neue Pfändungsschutzkonto kommt. Darauf haben sich die zuständigen Vertreter der Regierungsfraktionen und das Bundesjustizministerium (BMJ) geeinigt. Künftig gilt für jedes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) ein monatlich unpfändbarer Betrag von 985,15 EUR. Dieser Betrag entspricht den bisherigen Pfändungsfreigrenzen. mehr...

  • Landeszeitung Lüneburg: ,,Abwarten reicht nicht für Politiker" -- Interview mit SPD-Chef Franz Müntefering Lüneburg (ots) - Nicht mal die Wirtschaftskrise kann das Koalitionsgerangel unterbinden. SPD und Union streiten über die staatliche Reaktion auf den Kollaps des Finanzkapitalismus. Streit, der für Franz MÏntefering (69) zur Demokratie dazugehört. Dennoch plädiert der SPD-Chef im Interview mit der LZ für einen kurzen, intensiven Wahlkampf. Bis dahin stünden die Interessen des Landes im Vordergrund. Und die erforderten schnelles Handeln: "Abwarten reicht nicht. Dann hätte Politik keine Existenzberechtigung mehr." Jüngst attestierten mehr...

  • Das Erste, Sonntag, 22. März 2009, 12.00 - 12.45 Uhr Presseclub mit Jörg Schönenborn Köln (ots) - Thema: Ende der Schonzeit - der Fall Althaus Er will zurück, um jeden Preis. Der thüringische Ministerpräsident Althaus will wieder ins Amt, obwohl er wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde und selbst noch von den Folgen seines Skiunfalls schwer gezeichnet ist. Jetzt spekuliert er auf Verständnis und moralische Nachsicht. Eine mediale Inszenierung hat begonnen. Was tut ein Politiker alles, um an der Macht zu bleiben? Kann er mit der Schuld regieren oder wird er von seiner Partei bedrängt, die in Bund und Ländern mehr...

  • Neues Deutschland: zu den Beziehungen USA - Iran Berlin (ots) - Er wünsche »Partnerschaft« gegenüber Iran, sagte Barack Obama und sprach den Wunsch nach einem Neubeginn aus. Zu Freundlichkeiten dieser Art hat sich kein US-Präsident gegenüber einem Herrscher in Teheran hinreißen lassen seit den Zeiten des Schahs. Der war einst Washingtons mächtigster Verbündeter in Mittelost. Als er vor 30 Jahren unerwartet schnell stürzte, die US-Botschaft in Teheran besetzt wurde, eine Kommandoaktion von GIs schmählich misslang, war das Washingtons bis heute wohl empfindlichste Niederlage in der mehr...

  • Westdeutsche Zeitung: Tabus helfen bei der Aufarbeitung der Finanzkrise nicht - Eine ganz pragmatische Enteignung = Von Friedrich Roeingh Düsseldorf (ots) - Ja, die Enteignung einer Bank ist ein Tabubruch. Wer mit der Zwangsverstaatlichung der Hypo Real Estate den Untergang der Marktwirtschaft heraufziehen sieht, ignoriert allerdings den noch größeren Tabubruch, der diesem Gesetz vorausgegangen ist: Eine einzige Immobilienbank musste mit 100 Milliarden Euro an Garantien und Kredithilfen vor dem Untergang bewahrt werden, damit sie nicht das international vernetzte Finanzsystem mit in die Tiefe reißt. Der allergrößte Teil dieser unvorstellbaren Summe wurde notgedrungen mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht