(Registrieren)

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Weltbevölkerung

Geschrieben am 28-10-2011

Stuttgart (ots) - Sieben Milliarden Menschen mit den elementaren
Dingen des Lebens zu versorgen: Das ist eine gewaltige
Herausforderung, die nur durch mehr Wachstum zu leisten ist - anders
als bisher allerdings mit weniger Naturverbrauch und Raubbau. Der
Wandel in Richtung mehr Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit muss
gelingen. Sollte er scheitern, werden sich die globalen
Krisensymptome weiter verschärfen. Dann könnte die Warnung des
australischen Umweltaktivisten und Autors Paul Gilding Wirklichkeit
werden: "Mit dem Zwang zu immer mehr Wachstum und einer Überforderung
des Planeten frisst sich unser System selbst auf."



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

360545

weitere Artikel:
  • Mitteldeutsche Zeitung: zum Familienbericht Halle (ots) - Dass gemeinsam verbrachte Zeit die Grundlage funktionierenden familiären Zusammenlebens ist, versteht sich von selbst. Dass dem berufliche Anforderungen sowie die Öffnungszeiten von Dienstleistern und Bildungsinstitutionen oftmals entgegenstehen, ist ebenfalls keine überraschende Erkenntnis. Man kann sich des Eindrucks nicht verwehren, Familienministerin Kristina Schröder gehe es vor allem darum, eigenes Profil zu gewinnen. Dabei ist es nicht ehrenrührig, ein wichtiges Thema unter neuer Überschrift weiter nach vorne mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: zu Euro und Bundesverfassungsgericht Halle (ots) - Sicher, in der aktuellen einstweiligen Anordnung geht es um eine Verfahrensfrage. Aber wer die einschlägigen Entscheidungen des Gerichts verfolgt, der wird den Verdacht nicht los, dass den Damen und Herren in Karlsruhe die ganze Richtung nicht passt. Nicht in einem Urteil, aber in einem Interview hat Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle diese Position auf den Nenner gebracht: Mehr Europa durch Übertragung weiterer wesentlicher Souveränitätsrechte ist nicht drin, es sein denn, das Grundgesetz würde geändert - und zwar mehr...

  • Rheinische Post: Kates Britannien Düsseldorf (ots) - Ein Kommentar von Leslie Brook: Mit einem hat sich die britische Monarchie immer schwer getan - mit Veränderungen. So hat beispielsweise die Vorrangstellung des erstgeborenen Sohnes bei der Erbfolge drei Jahrhunderte überdauert. Jetzt schafft es ausgerechnet ein bürgerliches Mädchen, die Thronfolge im Königreich zu revolutionieren. Kate aus Bucklebury ist es zu verdanken, dass die Windsors nun Frauen dieselben Rechte einräumen wie Männern - und dazu gehört ein ebenbürtiger Anspruch auf die Krone. Tatsächlich mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: zu Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt Halle (ots) - Niemand wird es Studentenwerken verdenken, wenn diese Rücklagen für schlechte Zeiten und andere Unwägbarkeiten anlegen. Doch warum es für eine außerplanmäßige Wohnheimsanierung - mit so etwas rechnet natürlich niemand - mal eben zehn Millionen sein müssen, lässt sich mit der Rücklage-Politik in Halle und Magdeburg nicht erklären. Es scheint, dass hier über Jahre bewusst getrickst wurde. Geradezu skandalös aber ist, dass die Prüfer im damaligen Kultus- und heutigen Wissenschaftsministerium nicht in der Lage waren, die mehr...

  • Rheinische Post: Die Verfassung und ihre Richter Düsseldorf (ots) - Ein Kommentar von Sven Gösmann: Mit dem vorläufigen Stopp für einen "geheim tagenden" Unterausschuss des Bundestages hat das Bundesverfassungsgericht der Politik erneut eine Lektion erteilt. Das ist gut so. Wenn sich alle von gesichtslosen Finanzmärkten treiben lassen, braucht es eine Kraft, die die Dinge wägt. Im Handstreichverfahren parlamentarische Regeln außer Kraft zu setzen, um Entscheidungen zu beschleunigen - dieser von der Bundesregierung beschrittene Weg führt in die Irre. Den Bundestag in seiner mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht