(Registrieren)

Berliner Zeitung: Inlandspresse - keine Vorabmeldung Die "Berliner Zeitung" findet, dass unter Rot-Rot Berlin sicherer geworden ist

Geschrieben am 02-09-2011

Berlin (ots) - Trotz des unter Rot-Rot betriebenen Personalabbaus
hat sich die Polizei in eine wesentlich effektivere Behörde
verwandelt, als sie es vor zehn Jahren war. Sie hat es insgesamt
geschafft, ihre Arbeit besser zu organisieren. Weniger Bürokratie
und straffe Organisation bewirkten, dass fast jeder zweite Straftäter
ermittelt wurde. Die Aufklärungsquote lag in der Stadt im vergangenen
Jahr bei 48 Prozent. Bei Kapitalverbrechen wie Mord ist sie mit
mehr als 90 Prozent sogar noch höher. Hundert Prozent Sicherheit
wird es nicht geben. Und weder Gewerkschaften noch Parteien sind
hilfreich, die gerade jetzt im Wahlkampf auf Panik machen.



Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung@berlinonline.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

350274

weitere Artikel:
  • Neue Westfälische (Bielefeld): Schäffler (FDP): Koalition ohne Mehrheit für Rettungsfonds Bielefeld (ots) - Bielefeld. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler spricht sich grundsätzlich gegen das zweite Paket des Euro-Rettungsschirms aus. "Die Schirme lösen die Probleme nicht, sondern verschärfen sie weiter", sagte Schäffler gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagsausgabe). Er will bei der Abstimmung im Bundestag am 29. September dagegen stimmen. Die Zahl der Abgeordneten, die eine erneute Aufstockung für falsch halten, wächst nach Schäfflers Angaben. "Bei der Abstimmung über den dauerhaften mehr...

  • Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Wikileaks: Bielefeld (ots) - Transparenz kann tödlich sein - zumindest indirekt. Das ist das Fazit des Datenskandals um die Enthüllungsplattform Wikileaks. Ein kurzer Gedanke an Informanten in Afghanistan, China oder dem Iran macht deutlich, was diese Panne für einen Einzelnen bedeuten kann. Die Gefährdung dieser Menschen ist ein zu hoher Preis. Die Forderung nach Transparenz hat Wikileaks-Gründer Julian Assange einst Beifall eingebracht. Jetzt steht er mehr als verantwortungsloser Egozentriker denn als Kämpfer für Offenheit da. Spätestens mehr...

  • Rheinische Post: SPD setzt auf höhere Steuern Düsseldorf (ots) - Die SPD entdeckt ihren steuerpolitischen Kurs der Vor-Schröder-Ära wieder. Knapp zusammengefasst heißt der: Steuern rauf. Für Wohlhabende, Familienunternehmer, Privatanleger, Immobilienbesitzer und Erben gilt das, falls die SPD nach der Bundestagswahl 2013 tatsächlich regiert. SPD-Chef Gabriel und Ex-Finanzminister Steinbrück sind sich sicher, dass den Deutschen solide Staatsfinanzen wichtiger sind als Steuersenkungen. Im Grundsatz haben die beiden recht. Die Konsolidierung der Haushalte ist nach der verheerenden mehr...

  • Rheinische Post: Ehrlicher Mehdorn Düsseldorf (ots) - Wenn der neue Chef eines Unternehmens schon an seinem ersten Arbeitstag in einer Videobotschaft an die Mitarbeiter das Wort "Stellenabbau" in den Mund nimmt, sind die Weichen gestellt. Da kann Mehdorn dieses Wort mit noch so vielen Beschwichtigungen umstellen - es ist in der Welt. Und in den Köpfen der 9000 Mitarbeiter von Air Berlin, die nun um ihre Arbeitsplätze bangen. Immerhin redet Mehdorn halbwegs Klartext. Nachdem Air Berlin in einer jahrelangen Einkaufstour Fluggesellschaften zusammengerafft hat, ist sie mehr...

  • Ostsee-Zeitung: Rügener CDU-Landtagskandidat in Erklärungsnot Thomas Gens soll Mitglied der rechtsextremen DVU gewesen sein. Rostock (ots) - Bergen/Rügen - Zwei Tage vor der Landtagswahl gerät der Rügener CDU-Direktkandidat Thomas Gens in Erklärungsnot. Gens, zurzeit ehrenamtlich Bürgermeister auf der Insel Hiddensee, bestätigte der OSTSEE-ZEITUNG, vor dem Eintritt in die CDU Kontakte zur rechtsextremistischen DVU gehabt, an mehreren Parteiveranstaltungen teilgenommen und dort auch gesprochen zu haben. Das Nordmagazin des NDR besitzt einen Film, in dem Gens als junger Mann auf einer Versammlung als Kreisvorsitzender der DVU angekündigt wird und eine Rede mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht