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Freie Presse (Chemnitz): Pieper kritisiert Uni-Wettbewerb - Hochschulmarketing-Programm "Go East" vorgeschlagen

Geschrieben am 14-10-2006

Chemnitz (ots) - Die stellvertretende FDP-Vorsitzende, Cornelia
Pieper, hat die Benachteiligung von ostdeutschen
Bildungseinrichtungen beim Wettbewerb um die Eliteuniversitäten
kritisiert. Für die ostdeutschen Hochschulen fehlten immer noch die
"fairen Möglichkeiten", um die jahrzehntelangen Wettbewerbsnachteile
aufholen zu können, sagte Pieper der Chemnitzer "Freien Presse"
(Samstagausgabe). Dass müsse bei künftigen Bewertungen stärker
berücksichtigt werden. Die Anerkennung Dresdens sei ein gutes
Zeichen, dürfe aber über die fortbestehende strukturelle
Benachteiligung vieler ostdeutscher Universitäten nicht
hinwegtäuschen.
Pieper warnte davor, wegen der sinkenden Studentenzahl in den
neuen Ländern auch die Finanzmittel entsprechend zu kürzen. Die
freiwerdenden Gelder sollten vielmehr zur Anwerbung von neuen
Studenten genutzt werden. Die FDP-Bildungsexpertin schlug vor, bei
den laufenden Verhandlungen zum Bund-Länder-Hochschulpakt ein
Hochschulmarketing-Programm "Go East" zu starten. Damit würden die
Voraussetzungen geschaffen, dass weitere ostdeutsche Universitäten
zur Spitze aufstiegen.

Originaltext: Freie Presse (Chemnitz)
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=46027
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_46027.rss2

Rückfragen bitte an:
Freie Presse (Chemnitz) Berliner Büro 0171/5403595


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