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Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zu Türkei/Irak/kurden

Geschrieben am 25-10-2007

Rostock (ots) - Trotz alledem - es handelt sich um ein letztes
Aufbäumen der PKK. Die Kurdische Arbeiterpartei ist so sektiererisch
wie politisch abgewirtschaftet. Und seit ihr stalinistischer Führer
Abdullah Öcalan 1999 in lebenslange türkische Haft kam und später
öffentlich die Kurden gemahnte, den bewaffneten Kampf einzustellen,
hat sich die Lage dramatisch gewandelt. Im Zuge des
EU-Beitrittsprozesses hat die Türkei Schritt für Schritt die Rechte
für die 15 Millionen Kurden im Land gestärkt. Und bei der letzten
Wahl wählte die Mehrheit der Kurden die regierende AKP von Premier
Erdogan!
Eine Zeitenwende, die belegt: Der 1920 im Friedensvertrag von Sevres
versprochene Kurdenstaat ist endgültig abgetan. Er hat seine
Entsprechung wohl schon gefunden - in Irakisch-Kurdistan, wo vier
Millionen Kurden seit Jahren quasi im funktionierenden staatlichen
Gemeinwesen friedlich zusammenleben.

Originaltext: Ostsee-Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65393
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65393.rss2

Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Harald Kroeplin
Telefon: +49 (0381) 365-439
harald.kroeplin@ostsee-zeitung.de


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