(Registrieren)

Kenan Kolat begrüßt kritische Worte des Bundespräsidenten

Geschrieben am 28-04-2014

Berlin/Ankara (ots) - Der Bundesvorsitzende der Türkischen
Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat die deutlichen Worte von
Bundespräsident Gauck bei dessen Türkei-Reise gelobt.

Gauck habe in Ankara richtige Zeichen gesetzt, sagte Kolat am
Montag dem rbb-Inforadio. Trotz der Kritik seien seine Worte aber
dennoch nicht belehrend gewesen. Gauck habe sich als "Freund der
Türkei" kritisch geäußert, und das sei gut rüber gekommen. "Ich fand
das sehr ordentlich", sagte Kolat.

Das vollständige Interview können Sie hier nachhören:
http://ots.de/eoWeG



Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Masurenallee 8-14
14057 Berlin
Chef/in vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 37400
info@inforadio.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

524550

weitere Artikel:
  • Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Gauck/Türkei Frankfurt/Oder (ots) - Man kann Bundespräsident Gauck nicht vorwerfen, dass er bei seinem Türkei-Besuch die wesentlichen Dissenspunkte mit der Regierung Erdogan nicht klar und deutlich angesprochen hätte. Der Ton war gemäßigt. Inhaltlich indes und immer am konkreten Beispiel bleibend ließ der Staatsgast aus Deutschland keinen Zweifel, worum es ihm geht. Es bleibt indes die große Frage, was Erdogan aus diesen Besucherworten macht. Klar müsste ihm sein, dass er den Weg der Türkei nach Europa verbaut, wenn er den autoritären Stil, mehr...

  • Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Ägypten/Todesurteile Frankfurt/Oder (ots) - Die Todesurteile gegen weitere Hunderte Muslimbrüder nach nur zwei Tagen Verhandlung wegen gewalttätiger Proteste sowie des Mordes an einem Polizisten haben, da sind sich viele Beobachter einig, mit einer unabhängigen Justiz nichts mehr zu tun. Was hier stattfindet, ist schlicht Missbrauch juristischer Macht zu politischen Zwecken, nämlich der Zerschmetterung der Muslimbrüder. Denn im Prozess kamen die Verteidiger nicht einmal zu Wort. Zeugen durften nicht aussagen. Immerhin können die Urteile von höheren Instanzen mehr...

  • Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Alstom/Siemens Frankfurt/Oder (ots) - Es wird darauf verwiesen, wie hervorragend ja bereits die Zusammenarbeit bei Airbus laufe. Dabei wird gern vergessen, dass sich der heute so erfolgreiche Flugzeugbauer jahrelang von auf nationalen Befindlichkeiten beruhenden Strukturen ausbremsen lassen musste, bis man zur heutigen Aufstellung fand. So viel Zeit sollte man sich nicht noch einmal lassen. Siemens passt das Ganze eigentlich gerade nicht. Man ist mit dem internen Umbau beschäftigt, um dem in Größe und Profitabilität weit entfernten US-Konzern näher mehr...

  • Westdeutsche Zeitung: Rauchverbot = von Anne Grages Düsseldorf (ots) - Proteste, Demonstrationen bis in den Herbst hinein, Streikdrohungen von Wirten: Als vor einem Jahr das absolute Rauchverbot in Kraft trat und Schluss machte mit all den bizarren Ausnahme-Regelungen, kochten die Emotionen hoch, dass es nur so qualmte. Das Aktionsbündnis "NRW genießt" stieß 2013 ein Volksbegehren gegen das Gesetz an, jetzt rüstet man sich zum zweiten Anlauf. Karl-Josef Laumann, damals CDU-Fraktionschef im Landtag, gehörte zu denen, die die Entmündigung freier Bürger anprangerten. Manche prophezeiten, mehr...

  • Ostthüringer Zeitung: Einigung zur Thüringer Hochschulfinanzierung. Sowohl der Finanzminister als auch der Kultusminister stimmen dem von Rektoren ausgehandelten Kompromiss zu Gera (ots) - Gera. Der Weg für eine bessere Finanzierung der Thüringer Hochschulen ist frei. Sowohl Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) als auch Kultusminister Christoph Matschie (SPD) sprechen sich für den gleichen Vorschlag aus, den Universitäten und Hochschulen nach 2016 einen regelmäßigen Mittelaufwuchs zu gewähren. Das berichtet die Ostthüringer Zeitung (Dienstagausgabe). Die Landesrektorenkonferenz hatte sich vorige Woche für eine Variante ausgesprochen, die das Kultusministerium als Kompromiss unterbreitet hatte: "Der Freistaat mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht