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Saarbrücker Zeitung: Hartz IV-Debatte bringt FDP keinen neuen Mitgliederschub - mehr Austritte als Parteieintritte

Geschrieben am 09-03-2010

Saarbrücken (ots) - Die Debatte über Hartz IV und die Zukunft des
Sozialstaates hat der FDP keinen neuen Mitgliederschub gebracht. Wie
die "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe) berichtet, haben die
Liberalen mit Beginn der von FDP-Chef Guido Westerwelle entfachten
Diskussion sogar mehr Mitglieder verloren als gewonnen.

Demnach gaben seit dem 11. Februar, als Westerwelle die Hartz
IV-Debatte angestoßen hatte, 328 Mitglieder ihr Parteibuch zurück.
Nur 309 Bürger seien neu eingetreten. Die Zeitung beruft sich auf die
aktuellsten Zahlen der Parteizentrale. Derzeit beläuft sich die Zahl
der FDP-Mitglieder auf 71.812.

Der Trend zum Eintritt in die FDP ist damit gebrochen. In den
ersten drei Monaten nach der Bundestagswahl letzten Jahres konnten
die Liberalen noch 1703 Neuaufnahmen vermelden bei nur 1247 Abgängen.
"Unsere Mitgliederzahlen sind stabil", kommentierte ein Sprecher,
"nachdem wir nach der Bundestagswahl großen Zulauf hatten."

Originaltext: Saarbrücker Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/57706
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Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/226 20 230


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