(Registrieren)

Mitteldeutsche Zeitung: zu Kalifornien

Geschrieben am 21-07-2009

Halle (ots) - Kalifornien ist besonders heftig von der
Wirtschaftskrise betroffen. Die Steuereinnahmen lagen in den ersten
fünf Monaten 2009 rund ein Drittel unter Vorjahresniveau. An
schmerzhaften Einschnitten oder neuen Steuern führt kein Weg vorbei.
Einen Mix aus weniger Ausgaben und Steuererhöhungen verwarfen
Kaliforniens Bürger aber in einer Volksabstimmung. Das ist auch eine
Warnung für Obama. Seine großen Projekte, die Gesundheitsreform und
die Energiewende, sind nicht zum Nulltarif zu haben. Langfristig
würde das Land von ihnen auch wirtschaftlich profitieren. Kurzfristig
kosten sie Geld.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

215305

weitere Artikel:
  • Mitteldeutsche Zeitung: Deutsches Institut für Menschenrechte Vaatz: Ostdeutsche bei Ausschreibung des Direktorenpostens benachteiligt Halle (ots) - Die Ausschreibung des Direktorenpostens des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin benachteiligt nach Ansicht des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, einseitig Ostdeutsche. "Der Ausschreibungstext lässt den Schluss zu, dass das Kuratorium auf dem Direktorenposten eine Persönlichkeit mit ostdeutscher Biografie geradezu verhindern möchte", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Denn die Bewerbungskriterien ,profunde Kenntnisse im mehr...

  • Südwest Presse: Kommentar zur Südschiene Ulm (ots) - Bayern und Baden-Württemberg wollen gemeinsam für ihre Interessen kämpfen. Das ist die Botschaft, die von der gestrigen Kabinettssitzung der schwarz-gelben Landesregierungen im Süden der Republik ausgehen soll. Und es macht ja auch Sinn, die politische "Südschiene" wiederzubeleben, die zu Zeiten von Franz Josef Strauß und Lothar Späth auch bundespolitisches Gewicht hatte. Schließlich sind die Interessen in wesentlichen Politikfeldern ähnlich gelagert: So sind beide Südländer in der Vergangenheit bei der Verkehrsinfrastruktur mehr...

  • Westfalenpost: Denkverbote helfen nicht Hagen (ots) - Debatte über Rente mit 67 Von Lorenz Redicker Der Proteststurm war so laut wie erwartbar. In die Rente mit 67 ist das Land noch gar nicht eingestiegen - der DGB fordert aktuell deren Rücknahme - da tritt die Bundesbank für die Rente mit 69 ein. Sind die verrückt geworden in Frankfurt? Nein, keineswegs. Die Bundesbank empfiehlt das höhere Rentenalter nicht jetzt, sondern in 50 Jahren - in ferner Zukunft also. Die Kritiker von heute werden das meist nicht mehr erleben, betreffen wird es sie schon gar nicht, auch wenn mit dem mehr...

  • Rheinische Post: Bausteine für Pflegereform Düsseldorf (ots) - Von Eva Quadbeck Die meisten Menschen wünschen sich, dass sie am Ende eines erfüllten Lebens friedlich einschlafen und der geliebte Mann oder die geliebte Frau möglichst nicht vor einem gegangen ist. Der Normalfall aber ist der Pflegefall am Ende des Lebens, manchmal nur Tage, oft aber auch Monate oder Jahre. Für Angehörige ist es deshalb unerlässlich, dass sie sich ein Bild von der Qualität der Heime machen können. Die Kontrolle der Heime und die detaillierte Veröffentlichung der Prüfergebnisse sind nur zu begrüßen mehr...

  • Rheinische Post: Träge Städte Düsseldorf (ots) - Von Antje Höning Die Talsohle der Wirtschaftskrise scheint durchschritten, die Ferien sind bald vorbei - und noch immer haben viele Kommunen das Konjunkturpaket II nicht angerührt. Allein im Rheinland lassen Städte Millionen liegen, die der Bund ihnen zur Verfügung stellt. Kommunen wie etwa Krefeld oder Emmerich enthalten ihren Bürgern etwas vor. Hier sind die Schulgebäude grauer, die Sportanlagen maroder oder die Straßen lauter, als sie es sein müssten. Genau hierfür ist die Bundeshilfe gedacht. Mit ihrer Trägheit mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht