(Registrieren)

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Porsche/VW

Geschrieben am 19-07-2009

Frankfurt/Oder (ots) - Verhoben hat sich Porsche vor allem mit
seiner riskanten, weil hochspekulativen Strategie. Denn nur mit der
vollen Macht in Wolfsburg hätten die Stuttgarter auch die Mittel in
die Hand bekommen, ihren Coup zu finanzieren. Dass dies nicht gelang,
liegt zum einen am VW-Gesetz, das entgegen Porsches Erwartungen nicht
gefallen ist und an Ferdinand Piëch, der auf beiden Seiten
Schlüsselrollen spielt. Wie er genau agierte, trägt vermutlich Züge
eines Thrillers. Undenkbar ist, dass Wendelin Wiedeking seinen
Eroberungszug nicht auch mit seiner, Piëchs, Rückendeckung,
unternahm; der dann aber die Angriffsrichtung wechselte. Ein
gigantischer und in seinen menschlichen Konsequenzen
teuflisch-abgründiger Masterplan, wenn er denn von vornherein so
angelegt war. Es gibt nicht wenige, die Piëch

Originaltext: Märkische Oderzeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55506
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55506.rss2

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

214954

weitere Artikel:
  • LVZ: LVZ-Kommentar zu CSU/Seehofer Leipzig (ots) - Von Olaf Majer. Der bayrische Löwe brüllt wieder. In weiß-blauen Bierzelten mag man sich erleichtert noch eine Maß mehr gönnen und zufrieden der CSU zuprosten. Doch der Löwe hinterm Weißwurst-Äquator heißt heute nicht Franz-Josef Strauß sondern Horst Seehofer. Und der, man erinnert sich, sprang schon öfter als kraftstrotzendes Raubtier ab, um als geschrumpfter Bettvorleger vorm Kanzleramt zu landen. Im Bäumchen-wechsle-dich-Spiel ist Seehofer ein Meister seines Fachs. Grüne Gentechnik? Als Bundesagrarminister "Genhofer" mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: zu Erdrutsch in Nachterstedt Halle (ots) - Der Umgang mit der Natur verlangt ein Höchstmaß an Sorgfalt. Auch und gerade bei verheißungsvollen Großprojekten. Jahrzehntelang haben unsere Altvorderen in der Erde nach Kohle oder Erz gegraben. Das hat viele und tiefe Spuren hinterlassen. Sie zu tilgen, kostet viel Kraft und ist eben auch nicht ganz ungefährlich. Die Katastrophe von Nachterstedt hat all das wieder schlagartig ins Bewusstsein gerufen. Zunächst muss die Sorge aller den Opfern gelten. Danach freilich werden eindeutige Antworten auf die Frage nach der Ursache mehr...

  • Südwest Presse: Kommentar zu Piraten Ulm (ots) - Die Nerven liegen blank. Bei den entführten Schiffsbesatzungen und deren Angehörigen. Und bei den deutschen Reedern. Bei den einen geht es ums nackte Überleben, bei den anderen ums Geld. Die Reeder sind doppelt getroffen: Die Wirtschaftskrise hat die Frachtraten fallen lassen wie ein aufziehender Sturm das Barometer. Viele Schiffe liegen in den Häfen und kosten Geld, statt etwas zu verdienen. Und dann gibt es da noch die Piraten, die Schiffe samt Besatzungen nur gegen ein saftiges Lösegeld wieder in die Freiheit der Weltmeere mehr...

  • Berliner Morgenpost: Schlussstrich an der Kieler Förde Berlin (ots) - Man weiß ja nicht, wie das heute ausgeht an der Förde. Ob sich die örtlichen Sozialdemokraten doch noch am Riemen reißen und den Menschen im Norden trotz ihrer miesen Umfragedaten weitere Kapitel dieses unsäglichen politischen Schauspiels ersparen. Den 16. Kieler Landtag endlich aufzulösen, das wäre selbst knapp zehn Monate vor dem regulären Ende der Legislaturperiode noch eine letzte kleine Heldentat. Wenigstens das sollte den politischen Fachkräften, die dort seit Monaten, Jahren inzwischen, herummurksen, vielleicht doch mehr...

  • Lausitzer Rundschau: Die Katastrophe von Nachterstedt und die Lausitz Milliarden für mehr Sicherheit Cottbus (ots) - Das Unglück im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt zeigt schmerzhaft, wie unberechenbar die Sanierung der früheren Braunkohlentagebaue in den ostdeutschen Revieren ist. Für die Spezialisten des Bergbausanierers LMBV ist es nahezu unmöglich, jederzeit alle Gefahren auszuschließen. Dass solch ein Unglück - das nach heutigem Wissensstand niemand hätte voraussehen können - nun vermutlich drei Menschenleben gekostet hat, ist besonders tragisch. Es macht nachdenklich. Gerade diese Tragödie zeigt jedoch, wie wichtig es ist, dass mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht