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Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel

Geschrieben am 18-03-2009

Halle (ots) - Allmählich gewinnt die Kritik an Bundeskanzlerin
Angela Merkel eine neue Qualität. Es ist nicht nurmehr als reines
Genörgel der SPD im Vorwahlkampf abzutun, was derzeit da an Vorwürfen
laut wird. Viel schlimmer lassen die vergangenen Tage ernste Zweifel
an Willen und Kraft der Kanzlerin zur Führung aufkommen. Ihre nicht
anders als unklar zu beschreibende Haltung zur Neuordnung der
Jobcenter ist nur das letzte Beispiel für Merkels Schwäche. Angela
Merkel hat zu keiner Zeit die Große Koalition wirklich geführt. Immer
hat sie abgewartet, bis in Konflikten sich die Waage zur einen oder
anderen
Seite neigte, um sich dann dem Gewinnerlager anzuschließen.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300


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