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Bernhardt/Flosbach: Wohnimmobilien endlich in die Altersvorsorge integrieren

Geschrieben am 01-06-2006

Berlin (ots) - Zur Diskussion um die Integration der privat
genutzten Wohnimmobilie in die Altervorsorge erklären der
finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Otto
Bernhardt MdB, und der zuständige Berichterstatter in der
Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Klaus-Peter
Flosbach MdB:

Die Union setzt sich mit großer Vehemenz dafür ein, dass der
Erwerb der Immobilie entsprechend der Riester-Rente gefördert werden
kann. Daher haben wir schon vor einiger Zeit ein Konzept erarbeitet,
das eine eigenständige Förderung vorsieht.

Hiermit wird die Attraktivität des Altersvorsorgesparens deutlich
erhöht und Wahlfreiheit verwirklicht. Wir wollen berücksichtigen,
dass im Bewusstsein der Menschen der Vorteil des selbst genutzten
Wohneigentums darin liegt, im Alter keine Miete zahlen zu müssen. 80
% sehen die eigene Immobilie als sicherste Form der Altersvorsorge
an.

Wichtig bei einer zukünftigen Umsetzung wird sein, dass auf die
nachgelagerte Besteuerung verzichtet wird. Der mögliche Steuerausfall
soll durch eine Kürzung der Riester-Zulage finanziert werden. Diese
Regelung ist für jeden transparent und einfach nachzuvollziehen.

Mit unserem Vorschlag kommen wir den Bedürfnissen der Menschen
entgegen, und zwar insbesondere derer, die gering verdienen. Diesen
muss endlich ein vernünftiger Weg geboten werden, selbstgenutztes
Eigentum im Rahmen der Riester-Rente zu erwerben.

Die Union setzt sich daher dafür ein, dass endlich die
entsprechenden Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden.
Endlich hat auch die SPD erkannt, dass man sich der Förderung von
selbstgenutzten Wohnimmobilien nicht verschließen kann und darf. Wir
sehen, dass unser Koalitionspartner deutliche Schritte auf uns
zugegangen ist.

Originaltext: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=7846
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_7846.rss2

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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