(Registrieren)

Trinkwasser: Höhere Wasserpreise - welche Rolle spielt die Quagga-Muschel? "Zur Sache Baden-Württemberg", SWR Fernsehen (VIDEO)

Geschrieben am 18-12-2019

Stuttgart (ots) - Das landespolitische Magazin "Zur Sache Baden-Württemberg" am
Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg /
Moderation Stefanie Germann

Im kommenden Jahr heben viele Kommunen im Land die Wasserpreise deutlich an,
denn die Trinkwasseranlagen der Wasserversorger vom Bodensee müssen saniert
werden. Aufwand und Kosten steigen unter anderem wegen der Quagga-Muschel. Die
eingeschleppte Art setzt sich in Rohren fest, ihre winzigen Larven drohen ins
Trinkwasser zu gelangen. Zudem belasten Düngemittel und Pestizide aus der
Landwirtschaft sowie Arzneimittelrückstände und Mikroplastik die Wasserreserven
im Land. Gast im Studio ist Torsten Höck vom Verband für Energie- und
Wasserwirtschaft BW. In "Zur Sache Baden-Württemberg" am 19. Dezember 2019,
20:15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Vor Ort - Trinkwasserspeicher Bodensee

Die Quagga-Muschel wurde aus dem Schwarzen Meer eingeschleppt und breitet sich
nun im Bodensee aus. Rund vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg bekommen
ihr Wasser aus dem bedeutendsten Trinkwasserreservoir Europas. Reporter
Sebastian Schley trifft Biologen auf ihrem Forschungsschiff, erkundet die
Quagga-Muschel und geht weiteren Gründen für die steigenden Wasserpreise nach.

Weitere geplante Themen:

Achtung Zug - die unterschätzte Gefahr am Bahnsteig

Viele Menschen am Bahngleis unterschätzen die Gefahr durch vorbeifahrende Züge.
In Obersulm-Eschenau bei Heilbronn missachten Schulkinder und Erwachsene
regelmäßig die geschlossenen Schranken. Am Bahnhof in Freiburg wurde Anfang des
Jahres ein Jugendlicher von einem Güterzug erfasst und getötet, als er mit
Freunden die Gleise überquerte. Auch in kleineren Bahnhöfen können herannahende
Züge wartende Fahrgäste gefährden. Muss die Bahn nachbessern oder sind die
Menschen einfach zu leichtsinnig?

Schluss mit Wegwerfhandys - ist ein "Recht auf Reparatur" nötig?

Zu teuer, zu kompliziert, reparieren unmöglich - viele Menschen kaufen sich
lieber ein neues Smartphone, als ihr altes reparieren zu lassen. Das Ergebnis
sind wachsende Elektroschrottberge und knapper werdende Rohstoffe. Eine
EU-Richtlinie sieht vor, Reparaturen ab 2021 zu vereinfachen und Hersteller von
Waschmaschinen und Fernsehern in die Pflicht zu nehmen. Doch für Handys, Tablets
und Computer gilt diese Richtlinie nicht. Das wollen die Grünen nicht hinnehmen
und fordern ein "Recht auf Reparatur".

Weihnachten in Zeiten des Klimawandels - wie feiern die Landespolitiker?

In Berlin bringt die Bundesregierung ihr Klimapaket auf den Weg. Was bedeutet
das fürs Weihnachtsfest? "Zur Sache Baden-Württemberg" hat im Landtag
nachgefragt, wie Politikerinnen und Politiker zu weihnachtlicher Besinnung
kommen: "Christmas for Future" mit klimafreundlicher Bio-Tanne oder lieber
giftiges bleihaltiges Lametta am Plastikbaum?

"Zur Sache Baden-Württemberg" Das SWR Politikmagazin

"Zur Sache Baden-Württemberg" berichtet über politische Themen: hintergründig,
kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen,
Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge
verständlich werden. In der "Wohnzimmer-Konferenz" diskutieren jeden Donnerstag
Baden-Württemberger via Webcam von zu Hause aus live mit. Das letzte Wort bleibt
dem Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten - computeranimiert und mit der
Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter
www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter
www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos bei www.ARD-foto.de.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter
http://x.swr.de/s/zursachebwwasserpreise.

Pressekontakt:

Katja Matschinski, 0711 929 11063, kommunikation@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4473241
OTS: SWR - Südwestrundfunk

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

715387

weitere Artikel:
  • Die Bürger verkohlt Frankfurt (ots) - Das Klimapaket der Bundesregierung wird noch rechtzeitig zum Fest fertig. Dass die Enttäuschung beim Auspacken nicht gar so groß wird, ist dem Bundesrat zu verdanken. Der hat noch einiges Sinnvolles hineinverhandelt, so dass man immerhin von einem "Schritt in die richtige Richtung" sprechen kann. Und der Bürger hat nun den Eindruck: Beim Klimaschutz geht es endlich mal voran. Doch das ist, leider, nur ein Teil der Wahrheit. In anderen, mindestens ebenso wichtigen Klima-Sektoren gibt die Regierung den Tu-Nix. So hat sie mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung zu Anis Amri und Breitscheidplatz Halle (ots) - Wie nach dem NSU steht erneut fest, dass der Föderalismus im Sicherheitsbereich häufig mehr schadet, als er nutzt. Es fehlt - etwa im Verhältnis der Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern - an klaren Entscheidungsstrukturen und damit an eindeutigen Verantwortlichkeiten. Stattdessen herrscht Konkurrenz. Wenn alle verantwortlich sind, dann ist es niemand. Das macht die organisierte Verantwortungslosigkeit aus. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200 hartmut.augustin@mz-web.de mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung zu EU und Sacharow-Preis Halle (ots) - Wer derart die Finger in die moralischen Defizite anderer Staaten legt, muss sich auch gefallen lassen, dass man nach der Verwirklichung dieser Grundwerte innerhalb der eigenen Grenzen fragt. Denn wer mutig genug ist, China wegen der Ausrottung der Uiguren an den Pranger zu stellen, sollte auch die Courage aufbringen, Menschenrechtsverstöße in den eigenen Reihen beim Namen zu nennen. Erst wenn bei der Auswahl des jährlichen Sacharow-Preises auch europäische Menschenrechtler zu den Kandidaten zählen, hat die EU gelernt, mehr...

  • Europäische Ombudsfrau Emily O'Reilly kämpft weiter gegen Intransparenz und Postenschieberei Berlin (ots) - Die Irin Emily O'Reilly ist vom Europäischen Parlament heute mit knapper Mehrheit im dritten Wahlgang wieder zur EU-Ombudsfrau gewählt worden. Bürger können sich mit Beschwerden über EU-Behörden an sie wenden. O'Reilly zeigte ihre Unabhängigkeit nicht nur durch Kritik am Verhalten der tschechischen EU-Kommissarin Jourova. "In der Vergangenheit prangerte sie potenzielle Interessenkonflikte des ehemaligen Kommissionschefs José Manuel Barroso bei seinem Drehtürwechsel zur Bank Goldman Sachs und die intransparente Ernennung mehr...

  • Kommentar zu rechten Verdachtsfällen in der CDU Berlin (ots) - Die Doppelstrategie der Unionsparteien im Umgang mit Rechtsradikalismus ist leicht zu durchschauen. In öffentlichen Statements verurteilen führende konservative Politiker stets die Umtriebe von Neonazis. Zugleich wollen sie aber auch von Menschen gewählt werden, die rassistische sowie andere menschenfeindliche Positionen vertreten und nun teilweise zur AfD abgewandert sind. Nur so meinen die Konservativen, wieder eine Volkspartei werden zu können, die überzeugende Wahlsiege einfährt. Die Union ist weit nach rechts offen. mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht