(Registrieren)

Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit

Geschrieben am 14-12-2018

Halle (ots) - Die EU beharrt darauf, einen einmal ausgehandelten
Vertrag nicht mehr anfassen zu können. Aber auf der Insel sieht man
das anders. Bevor also das Chaos bei den Briten nach
Kontinentaleuropa überschwappt, sollte die EU reagieren. Sie könnte
den Briten ja anbieten, das Austrittsdatum nach hinten zu
verschieben. Das wäre die Fortsetzung des Dramas, aber besser als ein
ungeordneter Brexit.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

667565

weitere Artikel:
  • Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen und Arbeitsmarkt Halle (ots) - Integration ist aber kein Selbstläufer, sondern harte Arbeit für alle Beteiligten, immer verbunden mit der Gefahr des Scheiterns. Inzwischen gibt es auch Geschichten von Lehrlingen, die nicht am Ball bleiben, ihre Ausbildung abbrechen, sobald es schwierig wird. Geschichten von Überforderung und von durchaus wohlwollenden Arbeitgebern, die über mangelnde Zuverlässigkeit und Disziplin ihrer neuen Angestellten enttäuscht sind. Zur Realität gehört allerdings auch, dass die Erwerbslosigkeit von Flüchtlingen inzwischen in nicht mehr...

  • Badische Zeitung: Klage gegen VW: Bündnis mit den Geprellten / Kommentar von Roland Muschel Freiburg (ots) - Alle privaten Kläger dürfen sich bestätigt fühlen. Zu verlieren haben sie dank Muster- und Sammelklagen ohnehin nichts. Für den Diesel wird die Luft nun noch dünner. Das wird der Technologie in ihrer besseren Ausführung nicht gerecht. Das dürfte der Grund dafür sein, dass die Landesregierung ihren Schritt nicht offensiv verkündet, sondern defensiv mit Zwängen des Haushaltsrechts argumentiert. Für den entstandenen Flurschaden allerdings ist die Autoindustrie selbst verantwortlich. http://mehr.bz/khs290g Pressekontakt: mehr...

  • Rheinische Post: Waldbesitzer beziffern Schäden durch Dürre und Klimawandel in Deutschland auf mehr als fünf Milliarden Euro Düsseldorf (ots) - Die deutschen Waldbesitzer beziffern die Waldschäden durch Dürre und Klimawandel in diesem Jahr auf mehr als fünf Milliarden Euro und fordern eine Soforthilfe von 350 Millionen. "Wir haben in diesem Jahr eine Jahrhundertkatastrophe erlebt, der Klimawandel ist in den deutschen Wäldern angekommen", sagte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Waldbesitzerverbände, Alexander Zeihe, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Erstmals seien neben Nadel- auch viele Laubbaumarten betroffen. "Besonders mehr...

  • Rheinische Post: Israel verweigert Bundestagsabgeordneten Besuch von Luftwaffenstützpunkt Düsseldorf (ots) - Zwei Linken-Abgeordneten ist der Besuch des Drohnen-Ausbildungsstandortes in Israel verwehrt worden. Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Samstag) berichtet, wollten sie die Probe aufs Exempel machen, ob Bundestagsabgeordnete tatsächlich, wie von der Bundesregierung geschildert, den Luftwaffenstützpunkt Tel Nof jederzeit besuchen dürfen. Dort soll nach Angaben der Bundesregierung im Januar die Schulung deutscher Soldaten an der bewaffnungsfähigen Kampfdrohne G-Heron TP beginnen. Die Piloten und Nutzlastoperateure mehr...

  • NOZ: Welthungerhilfe warnt vor neuer Migrationswelle Osnabrück (ots) - Welthungerhilfe warnt vor neuer Migrationswelle Thieme: Es droht ein Rückfall - Anstieg der Hungerleidenden "unerträglich" - Kritik an Bundesentwicklungsminister Müller Osnabrück. Wegen fehlenden Geldes für die Flüchtlinge aus Syrien warnt die Welthungerhilfe vor einer neuen Migrationswelle: Zwar habe sich die Lage in den Lagern in der Türkei, in Jordanien und im Libanon seit 2015 verbessert. "Aber es droht ein Rückfall. Die Programme der Vereinten Nationen sind dramatisch unterfinanziert. Für Syrien fehlen mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht