(Registrieren)

Mitteldeutsche Zeitung: zur Steuerschätzung

Geschrieben am 25-10-2018

Halle (ots) - Bund, Länder und viele Gemeinden haben genug Geld,
um ihre Aufgaben zu erfüllen. Allein in den letzten zehn Jahren haben
die Steuereinnahmen um fast 250 Milliarden Euro zugenommen. Beispiel
Bund: Waren früher Beamte damit beschäftigt, die Schulden in
Schattenhaushalten zu verstecken, suchen sie heute nach Wegen, nicht
benötigtes Geld in diversen Sondervermögen zu parken. Allein in der
Flüchtlings-rücklage lagern mehr als 25 Milliarden Euro. Jedes Jahr
genehmigt sich die Regierung hunderte neue Stellen. Der Staat
beginnt, Speck anzusetzen. Die Ausgabendisziplin bröckelt immer
mehr. Insofern kann man nur hoffen, dass das Ergebnis der
Steuerschätzung eine heilsame Wirkung hat, damit Sündenfälle wie die
Einführung des teuren, aber kaum wirksamen Baukindergeldes nicht noch
einmal geschehen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

660224

weitere Artikel:
  • Stuttgarter Nachrichten: zu den Niedrigzinsen der EZB Stuttgart (ots) - Bald zehn Jahre dauert nun schon die Niedrigzinsphase an, seit fünf Jahren liegen die Zinsen im Null-Komma-Bereich. Dennoch ändert sich das Anlageverhalten der meisten Deutschen nicht - sie warten auf bessere Zinsen. Ihr Credo lautet beständig: bloß kein Risiko. Dabei birgt gerade das Nichtstun ein Risiko - das der schleichenden Geldentwertung. Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, mehr...

  • Mittelbayerische Zeitung: Trumps Saat der Gewalt geht auf / Der amerikanische Präsident schafft es nicht, sich glaubwürdig von dem Terror gegen seine politischen Gegner zu distanzieren. Regensburg (ots) - Viele Fragen hinter der beispiellosen Serie an versuchten Briefbomben-Anschlägen bleiben unbeantwortet. Was waren die Motive des oder der Täter? Sollten die verschickten Sprengsätze bloß Schrecken verbreiten oder ihre Empfänger töten? Und wer heckte den Terror aus? Trotz fieberhafter Ermittlungen wird es wohl noch eine Weile dauern, bis es belastbare Antworten gibt. Klar hingegen ist, gegen wen sich die versuchten Anschläge richteten: Prominente Kritiker des US-Präsidenten, die dieser regelmäßig verunglimpft. Noch mehr...

  • RNZ: "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) Heidelberg (ots) - Deutschland verzeichnet immer noch ein sattes Plus an Einnahmen, nur eben nicht mehr ganz so satt wie in den Vorjahren. Das hilft dem Finanzminister, Begehrlichkeiten abzuwehren, von denen eine regelmäßig auftauchende lautet: Steuersenkungen. Die wären aber momentan grundfalsch. Denn auf unser Land kommen noch große Investitionen zu. Die Bürger fordern mehr Polizisten auf den Straßen, mehr Lehrer an den Schulen, mehr Pfleger in den Altenheimen. Schulen und Universitäten müssen auf die Digitalisierung vorbereitet mehr...

  • Westfalenpost: Carsten Menzel zur Steuerschätzung Hagen (ots) - Die Aussichten sind ein bisschen weniger glänzend: Der Arbeitskreis Steuerschätzung sieht die Steuerquellen nicht mehr so üppig sprudeln, wie noch im Frühjahr angenommen. Von einer Durststrecke kann aber keinesfalls die Rede sein; ein Abwürgen des Konjunkturmotors ist nicht in Sicht. Allein die Wirtschaft ist zurückhaltender was die Prognose angeht. Insofern werden die Spielräume für die Politik vielleicht etwas enger; Handlungsspielräume gibt es aber weiterhin - und die politisch Verantwortlichen sollten sie konsequent mehr...

  • Rheinische Post: Kommentar / Was Worte bewirken = VON FRANK HERRMANN Düsseldorf (ots) - Worte haben Konsequenzen. Falls es dafür noch eines Beweises bedurft hätte, die Serie versuchter Briefbombenattentate hat ihn erbracht. Was die Adressaten der gefährlichen Post verbindet, ist die Tatsache, dass Donald Trump nicht nur inhaltlich mit ihnen stritt, sondern sie allzu oft persönlich attackierte. Daraus ist Methode geworden. Wer widerspricht, ist kein Patriot, ist "keiner von uns" - so der rote Faden, der sich durch Trumps Rhetorik zieht. Wir gegen sie, das ist zunächst mal nichts Neues in Washington. mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht