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Bayernpartei: Aufgabe des Kooperationsverbotes ist Verramschen bayerischer Staatlichkeit

Geschrieben am 12-01-2018

München (ots) - Für die Bayernpartei lassen die ersten
durchgesickerten Ergebnisse der sogenannten Sondierungsgespräche
zwischen Union und SPD für Bayern das Schlimmste befürchten. Erneut
verramscht die CSU noch vorhandene Reste bayerischer Staatlichkeit
für ein paar Posten und Pöstchen.

Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber erklärte: "Natürlich
war klar, dass die Wahlversprechen der CSU einen wie auch immer
gearteten Lackmustest nicht überstehen. Der Soli bleibt und auch die
Beiträge der Bundesrepublik an die EU werden steigen.

Dramatisch und unverzeihlich ist aber, dass die CSU einer weiteren
Zentralisierung der Bildungspolitik zugestimmt hat. Zukünftig werden
zentrale Inhalte aus Berlin vorgegeben werden. Ich befürchte eine nie
dagewesene Nivellierung des bayerischen Bildungsniveaus nach unten.
Die Herausforderungen der Zukunft werden sich aber mir "Singen und
Klatschen" nicht lösen lassen."



Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20,
81673 München

Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell


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