(Registrieren)

Analytics und IoT sorgen für zuverlässige Stromversorgung / Praxisbeispiel: SAS Analytics beim US-Stromversorger Salt River Project

Geschrieben am 04-04-2016

Heidelberg (ots) -


SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, hilft Unternehmen,
mit Analytics Daten auszuwerten, die im Internet of Things (IoT,
http://www.sas.com/de_de/insights/big-data/internet-of-things.html)
entstehen. Energieversorger sind damit in der Lage, die Komplexität
eines immer stärker verteilten Stromnetzes - mit unterschiedlichsten
Quellen von Solar-Panels bis hin zu Elektrofahrzeugen - zu managen
und dessen Zuverlässigkeit zu erhöhen.

Unternehmen aus dem Energiesektor setzen Sensoren ein, um
Echtzeitdaten zu Ort, Leistung, Wetter und anderen Faktoren zu
erheben, die die Stromerzeugung und -Distribution beeinflussen. Mit
Predictive Analytics von SAS lassen sich Daten aus Geräten, die mit
dem IoT vernetzt sind, auswerten und für die Optimierung des
Stromnetzes nutzen. Die Analyse dieser Streaming-Daten gibt
Unternehmen in Verbindung mit Kontextdaten wichtige Informationen an
die Hand, um die Leistung einzelner Anlagen sowie des gesamten Netzes
vorherzusagen. Auf dieser Basis lassen sich schneller fundierte
Entscheidungen im Hinblick auf die Gerätewartung treffen, was für
bessere Auslastung und weniger Ausfall sorgt.

Praxisbeispiel

Salt River Project (SRP,
http://www.sas.com/en_us/customers/salt-river-project.html), ein
börsennotiertes Unternehmen, das für die Stromversorgung der
Phoenix-Metropolregion in den USA zuständig ist, nutzt eine
integrierte Lösung von SAS und dem
Infrastruktur-Management-Spezialisten OSIsoft.

Das Arizona Valley ist über ein Drittel des Jahres von sengender
Hitze mit 38 Grad und mehr geprägt. Im gleichen Maße wie die
Quecksilbersäule steigt dort auch der Stromverbrauch in dieser Zeit.
Mit SAS Analytics und der OSIsoft-Software PI System kann SRP die
künftige Performance einer Anlage sowie Auswirkungen auf die
Stromversorgung vorhersagen - und hilft seinen Kunden damit, trotz
Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren.

Der Blick in die Zukunft ist eine wichtige Säule für SRP in Sachen
Kundenzufriedenheit. Durch die Anwendung leistungsstarker SAS
Analytics auf IoT-Daten kann der Stromversorger genau den Bedarf
seiner Kunden decken, die Systemperformance optimieren und die
Ausfallzeit minimieren, die für die Instandhaltung der Geräte und
Maschinen benötigt wird. So wertet das Unternehmen mit SAS
beispielsweise Hunderttausende von Maschinensensordaten aus, um
vorherzusagen, wann Verbrennungsturbinen gewartet werden müssen.

"Zuverlässigkeit ist geschäftsentscheidend für unsere Kunden und
unser Unternehmen", erklärt Steve Petruso, Senior Software Developer
der Supply and Trading Group bei SRP. "SAS gibt uns die Möglichkeit,
in Echtzeit Vorhersagen zu treffen, zu planen und die Prognosen
anzupassen. Damit ist Salt River Project in der Lage, den Strombedarf
seiner Kunden zu decken und das Stromnetz sicher am Laufen zu halten
- egal, ob in Phoenix unter 25 oder über 40 Grad Celsius herrschen."

SAS Analytics erlaubt es SRP darüber hinaus, Daten aus PI System
zu nutzen, um die verfügbaren Stromkapazitäten und den Verbrauch für
die nächsten fünf Jahre zu prognostizieren. So kann das Unternehmen
genau nach Bedarf Strom hinzukaufen oder überschüssige Energie
verkaufen.

IoT im Energiesektor

Mit dem Vormarsch des Internet of Things (IoT) im Energiesektor
stehen viele Stromversorger vor der Herausforderung, Streaming- und
Geschäftsdaten aus den angeschlossenen Geräten zusammenzubringen. Das
Volumen an Sensordaten, die an Monitoring-Geräten generiert werden,
wächst stetig - doch ist dies nur ein Teil des Puzzles. Werden diese
Sensordaten mit datengetriebener Analytics in Verbindung gebracht,
wie es SAS in der Zusammenarbeit mit OSIsoft (http://ots.de/SvkLH)
umsetzt, können Stromversorger wie SRP zeitnah ihre Leistung
nachweislich verbessern.

Weitere Informationen, wie SAS mittels Predictive Analytics und
dem Internet of Things die Stromnetzverfügbarkeit verbessert, gibt es
unter http://ots.de/uB1Q3. Zur umfassenderen Unterstützung des
Energiesektors und weiterer Bereiche wird SAS dieses Frühjahr eine
IoT-Lösungssuite herausbringen.



Pressekontakt:
SAS Institute GmbH
Thomas Maier
Tel. +49 6221 415-1214
thomas.maier@sas.com

Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck, Ingo Weber
Tel. +49 89 993191-0
sas@haffapartner.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

588276

weitere Artikel:
  • Daimler reduziert CO2-Emissionen von Produktion und Produkten 2015 erneut deutlich - Nachhaltigkeitsbericht als Zeichen für eine effiziente und intelligente Zukunft (AUDIO) Berlin (ots) - Anmoderation Zum elften Mal hat die Daimler AG gestern Abend seinen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Beim Presse-Roundtable am Vorabend der Hauptversammlung in Berlin unterstrich der Konzern, dass das Unternehmen in Punkto Nachhaltigkeit auf einem hohen Entwicklungsstand steht. Daimler Entwicklungsvorstand Professor Dr. Thomas Weber: O-Ton Dr. Thomas Weber Gut, wir haben enorm viel erreicht. Und haben heute wieder aufzeigen können, dass es bei den produktbezogenen Fortschritten beim Umweltschutz mehr...

  • Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Jette Joop: Falsches Signal, von Christine Hochreiter Regensburg (ots) - Der jungen Kollegin sagt der Name Jette Joop zwar etwas, ihre Aldi-Klamotten würde sie aber dennoch nicht kaufen. Ob sich der Discounter und die Designerin mit ihrem Angebot am Ende einen Gefallen tun, ist in der Tat fraglich. Wer auf Edelklamotten steht, wird sich diese vermutlich nicht bei Aldi kaufen. Schließlich muss er damit rechnen, dass die supergünstige Bluse, Hose oder der Jumpsuit nicht mehr exklusiv sind, sondern zu einem Allerweltsprodukt werden. Fakt ist: Alles, was es in Massen gibt, das verliert an mehr...

  • NDA Group veröffentlicht im Vorfeld des jährlichen DIA EuroMeeting in Hamburg Vergleichsdaten zu FDA und EMA Trotz ähnlich hoher Zulassungszahlen liegen die USA weiter vor Europa Onkologie ist bei Therapeutika der aktivste Bereich Hamburg, Deutschland (ots/PRNewswire) - Die NDA Group stellte heute im Rahmen der Vorbereitung für das diesjährige DIA EuroMeeting in Hamburg die Ergebnisse ihrer dritten jährlich durchgeführten Vergleichsstudie zu Medikamentenzulassungen in den Vereinigten Staaten und Europa der Öffentlichkeit vor. Der diesjährige Bericht "Status of New Drug Approvals" (Zum Stand der Zulassungen bei neuen Medikamenten) mehr...

  • Börsen-Zeitung: Zuzutrauen ist ihnen alles, Kommentar zu den Panama Papers von Bernd Wittkowski Frankfurt (ots) - Wer hierzulande nach den flächendeckenden Luxemburg-Ermittlungen, von denen in den neunziger Jahren kaum eine deutsche Bank oder Sparkasse verschont geblieben ist, noch in größerem Stil Steuern hinterzogen oder Beihilfe dazu geleistet hat, dem ist wirklich nicht zu helfen. Denn spätestens aufgrund der damaligen breiten Berichterstattung musste jeder wissen, dass es in Deutschland zwar zu den Volkssportarten gehört, Kapitalerträge am Fiskus vorbeizuschaufeln, dass es sich dabei gleichwohl um einen Straftatbestand mehr...

  • 2. Tarifverhandlung im Baugewerbe / Bauarbeitgeber unterbreiten Angebot Berlin (ots) - Am 5. April 2016 wurden in Berlin die Tarifverhandlungen für die rund 760.000 Beschäftigten im Baugewerbe fortgesetzt. Dazu sagt der Verhandlungsführer der Arbeitgeber Frank Dupré, Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes: "Wir haben der Gewerkschaft ein Angebot für den Lohn- und Gehaltstarifvertrag bei 2 Jahren Laufzeit mit einer Lohn- und Gehalterhöhung ab 1. Juni 2016 und 1. Juni 2017 von jeweils 1,3 Prozent im Westen und 2,0 Prozent im Osten unterbreitet. Dies führt in Anbetracht der äußerst mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht