(Registrieren)

Rheinische Post: Koalition erwägt Kommunalfonds des Bundes für Flüchtlinge

Geschrieben am 01-09-2015

Düsseldorf (ots) - Der Bund könnte einen neuen Sonderfonds für die
kommunale Flüchtlingshilfe einrichten, um seinen in diesem Jahr
erwarteten Etatüberschuss haushaltsrechtlich für Ausgaben in
künftigen Jahren zu sichern. Derzeit würden verschiedene Modelle der
Kostenbeteiligung des Bundes von der Regierung geprüft, erfuhr die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) aus
Koalitionskreisen. Mit einem Sonderfonds ähnlich dem Fluthilfefonds
würde der Bund das Problem umgehen, dass überschüssiges Geld, das
erst in Zukunft gebraucht wird, in diesem Jahr für andere Ausgaben
verwendet wird oder in die Schuldentilgung fließt. Das Haushaltsjahr
2015 wird der Bund voraussichtlich mit einem Überschuss von
mindestens fünf Milliarden Euro abschließen. Beim Flüchtlingsgipfel
am 24. September soll über die Aufteilung der Kosten und Aufgaben der
Flüchtlingsversorgung entschieden werden.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

574497

weitere Artikel:
  • NOZ: Gespräch mit Oliver Decker, Sozialpsychologe Osnabrück (ots) - Extremismus-Forscher: Fremdenfeindlichkeit ein gesamtdeutsches Problem Experte Oliver Decker sieht Süd-Nord-Gefälle Osnabrück. Nach Einschätzung des Sozialpsychologen Oliver Decker, Leiter der seit 2002 erscheinenden "Mitte"-Studien der Universität Leipzig zur rechtsextremen Einstellung in Deutschland, ist Fremdenfeindlichkeit ein gesamtdeutsches Problem. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte Decker: "In Deutschland gibt es ein generelles Problem mit Fremdenfeindlichkeit mehr...

  • NOZ: Gespräch mit Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Osnabrück (ots) - Rassismus-Debatte: Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen warnt vor Pauschalisierungen Behördenchef Jahn: Die ostdeutschen Länder bestehen nicht nur aus den paar Menschen, die vor Flüchtlingseinrichtungen gewalttätig werden Osnabrück. Mit Blick auf die Debatte um Rassismus in Ostdeutschland warnt Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, vor Pauschalisierungen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte Jahn: "Es gibt keine einfache Wahrheit bei diesem Thema, mehr...

  • Rheinische Post: Fast 1300 Polizeieinsätze in Flüchtlingsheimen in NRW Düsseldorf (ots) - In den ersten sieben Monaten des Jahres hat es in den Flüchtlingsunterkünften des Landes NRW bislang 1288 Polizeieinsätze gegeben. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage des CDU-Landtagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) vorab vorliegt. Demnach gab es in den Landeseinrichtungen 499 Straftaten - meistens Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung. Am häufigsten wurden die Beamten in diesem Jahr dem Bericht zufolge in die mehr...

  • NOZ: Gespräch mit Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe Osnabrück (ots) - Krebshilfe: Rauchverbot im Auto muss auch für E-Zigaretten gelten Osnabrück. Die Deutsche Krebshilfe begrüßt den Vorstoß der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortlers, ein Rauchverbot in Autos zu erlassen, wenn Minderjährige mitfahren. Denn Kinder seien besonders betroffen, wenn geraucht werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). Das Rauchverbot im Auto sollte sowohl für herkömmliche Tabakwaren als auch für elektronische Inhalationsprodukte mehr...

  • NOZ: Gespräch mit Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes Osnabrück (ots) - Tierschutzbund: Jedes zweite Tierheim von Pleite bedroht Verbandspräsident fordert 50 Euro Millionen Soforthilfe für Sanierungen -70 000 Tiere im Sommer aufgenommen Osnabrück. Jedes zweite Tierheim in Deutschland ist nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes von der Pleite bedroht. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte Verbandspräsident Thomas Schröder: "Wir brauchen ein Sofortprogramm in Höhe von 50 Millionen Euro, um dringend notwendige Baumaßnahmen umzusetzen." Dabei mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht