(Registrieren)

Stuttgarter Nachrichten: Mahle

Geschrieben am 16-12-2014

Stuttgart (ots) - Für Mahle dürfte der Wechsel ein Glücksgriff
sein: Scheider kennt das raue Geschäft in der Zulieferbranche wie nur
wenige andere. Er war dabei, als Bosch den Technologiewandel
einleitete und sich ein Standbein für die Ära nach dem
Verbrennungsmotor sicherte. All diese Erfahrungen sind kaum bezahlbar
für Mahle , dem dieser Wandel noch bevorsteht, weil Kolben,
Nockenwellen und Ventile eben nur im Benzin- und im Dieselmotor
gebraucht werden. Zwar gibt es auch bei Mahle längst Ansätze, die
vorhandene Kompetenz für den Technologiewandel zu nutzen - doch
spricht alles dafür, dass man vom großen Nachbarn Bosch vieles lernen
kann.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

557499

weitere Artikel:
  • Afghan Wireless führt 3.75G+ Services ein: Erstes Mobiltelefonunternehmen das echtes Breitband nach Afghanistan bringt Kabul, Afghanistan (ots/PRNewswire) - Aufbauend auf seinem umfangreichen 2G-Netzwerk und der erfolgreichen Initiative für mobiles Geld (MyMoney) fuhr die Afghan Wireless Communication Company (AWCC) - Afghanistans erster Mobilfunkbetreiber - damit fort, seine Vorreiterrolle im afghanischen Telekommunikationsbereich auszubauen, indem es als erstes Mobilfunkunternehmen den afghanischen Konsumenten mit der Einführung der 3.75G+-Dienste echte mobile Breitbanddienste nach Kabul bringt. Das Unternehmen hat sein Funk- und Kernnetzwerk mehr...

  • Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Verfall des Rubels Bielefeld (ots) - Die Wirtschaftssanktionen des Westens allein haben Kremlchef Wladimir Putin bisher nicht beeindrucken können. Nun aber zwingt der Preissturz beim Rohöl das Riesenreich allmählich in die Knie - abzulesen am Verfall des Rubels. Die russische Wirtschaft kommt ins Schlingern. Importe werden für das riesige Land immer teurer und der extrem hohe Leitzins von 17 Prozent wird dazu führen, dass Investitionen ausbleiben. Das russische Volk zahlt den Preis für Putins aggressiven Kurs in der Außenpolitik. Seit der Annexion mehr...

  • Börsen-Zeitung: Sturz ins Bodenlose, Kommentar zur Entwicklung des Rubel von Christopher Kalbhenn Frankfurt (ots) - Was am Dienstag mit dem Rubel geschehen ist, das lässt sich nur noch als Implosion bezeichnen. Trotz einer kräftigen Leitzinserhöhung um 6,5 Prozentpunkte auf 17% ist die russische Währung nach einer kurzen Gegenbewegung umgehend wieder in den freien Fall übergegangen und bis auf nahezu 80 Rubel pro Dollar abgesackt, ein Absturz zum Vortag von bis zu 21%. Seit dem Jahresauftakt hat der Greenback damit um bis zu 143% gegen den Rubel zugelegt. Panikartig ziehen ausländische Investoren Kapital ab, finden aber kaum mehr...

  • WAZ: Die Schwindsucht des Rubels - Kommentar von Stefan Scholl zur Krise in Russland Essen (ots) - Der Rubel bricht alle Minusrekorde, hat seit Jahresbeginn glatt 50,5 Prozent seines Wertes verloren. Ein Absturz, den Experten meist mit dem fallenden Ölpreis und den westlichen Finanzsanktionen gegen Moskau erklären. Aber beide Außenfaktoren erklären die galoppierende Schwindsucht des Rubels nur zum Teil. Ganz offenbar traut Russland seiner Währung nicht mehr. So wenig wie der Wirtschaftspolitik des Kreml, der seit Jahrzehnten marktwirtschaftliche Reformen predigt und Staatsmonopolismus praktiziert. Russland mehr...

  • ET Solar errichtet 40-MWp-Solarkraftwerk in Israel München (ots/PRNewswire) - ET Solar Energy Corp. ("ET Solar"), ein führender Anbieter von intelligenten Energielösungen, gibt bekannt, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft ET Solutions AG den Zuschlag erhalten hat, um gemeinsam mit den vor Ort ansässigen Partnern G-Systems und Elmor im Rahmen eines Turn-Key-/EPC-Vertrags in Israel eine 40-MWp-Photovoltaikanlage zu errichten. Das Projekt befindet sich im gemeinsamen Besitz von Arava Power, ein wegweisender Bauunternehmer für groß angelegte Solaranlagen in Israel, und mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht