(Registrieren)

Eva Högl: Unentschuldbares Versagen von MAD und Bundesverteidigungsminister

Geschrieben am 11-09-2012

Bonn/Berlin (ots) - Bonn/Berlin, 11. September 2012 - Eva Högl,
SPD-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, zeigt sich im
PHOENIX-Interview empört darüber, dass dem Untersuchungsausschuss
eine MAD-Akte über Uwe Mundlos vorenthalten wurde. "Es ist unfassbar,
dass wir erneut Akten nicht zugeliefert bekommen haben.
Offensichtlich ist dem Verteidigungsministerium nicht klar, was wir
hier im Untersuchungsausschuss machen und dass wir die Hintergründe
einer bundesweiten Mordserie und rechtsextremen Terrors aufklären.",
so Högl. "Das ist ein unerklärliches und auch unentschuldbares
Versagen des MAD und des Bundesministers der Verteidigung."



Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

416746

weitere Artikel:
  • Deutsche Bioethanolwirtschaft vermisst konstruktive Lösung bei EU-Beratungen über Biokraftstoffe Berlin (ots) - Gegenwärtig wird in Brüssel auf Kabinettebene der beteiligten EU-Generaldirektionen über neue Auflagen für Biokraftstoffe beraten. Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen keine konstruktive Lösung für die europäische Energie- und Klimaschutzpolitik sein können. Im Mittelpunkt der aktuellen Beratungen in Brüssel steht dem Vernehmen nach ein Maßnahmenpaket, welches teilweise aus den Ergebnissen eines Berichts des International Food Policy Research mehr...

  • Kalb: Großartiger Konsolidierungserfolg der Koalition Berlin (ots) - Der Deutsche Bundestag behandelt in dieser Woche den Bundeshaushalt 2013 und den Finanzplan des Bundes bis 2016 in erster Lesung. Dazu erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Bartholomäus Kalb: "Der Haushaltsentwurf 2013 belegt den großartigen Konsolidierungserfolg der christlich-liberalen Koalition. Die Absenkung der Nettokreditaufnahme hält an. Der Bund erfüllt bereits im nächsten Jahr - also drei Jahre früher als nach der Schuldenbremse notwendig - mehr...

  • Der Tagesspiegel: Militärischer Abschirmdienst wollte 1995 Uwe Mundlos als V-Mann werben / Späterer NSU-Terrorist lehnte ab Berlin (ots) - Berlin - Der Militärische Abschirmdienst (MAD), der Nachrichtendienst der Bundeswehr, hat nach Informationen des "Tagesspiegels" (Mittwochsausgabe) im Jahr 1995 versucht, den späteren NSU-Terroristen Uwe Mundlos als V-Mann zu werben. Mundlos habe sich jedoch geweigert, hieß es am Dienstag im Umfeld des Untersuchungsausschusses des Bundestages zu den Verbrechen der Bande "Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)". Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909. mehr...

  • MAD wollte NSU-Mitglied Uwe Mundlos anwerben Bonn (ots) - Bonn, 11. September 2012 - Nach Informationen, die dem Fernsehsender PHOENIX vorliegen, hat der Militärische Abschirmdienst (MAD) im März 1995 versucht, Uwe Mundlos als Informanten anzuwerben. Gezielt wurde Mundlos gefragt, ob er sich vorstellen könne, ihm bekanntgewordene Termine für Anschläge auf Asylbewerberheime der Polizei oder den Verfassungsschutzbehörden zu melden. Mundlos verweigerte aber die Zusammenarbeit. Er könne sich nicht vorstellen, mit den zuständigen Behörden zu kooperieren. Pressekontakt: PHOENIX-Kommunikation mehr...

  • Kölner Stadt-Anzeiger: Kerosin-See an Shell-Raffinerie wesentlich größer als bisher angenommen Köln (ots) - Wesseling. Der Kerosinsee an der Rheinland-Raffinerie von Shell ist fast 80 Mal größer als bisher angenommen. Das geht aus einem Schreiben der Bezirksregierung Köln hervor, das dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegt. Danach soll sich das ausgelaufene Flugbenzin auf einer Fläche von 9400 Quadratmetern ausgebreitet haben. "Der Bezirksregierung Köln ist inzwischen bekannt, dass der Kerosinsee größer sein muss, als 120 Quadratmeter, da der gut durchlässige Boden nur einen kleinen Teil der ausgelaufenen Kerosinmenge zurückhalten mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht