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Deutlich mehr Verkehrstote im März 2007

Geschrieben am 24-05-2007



Wiesbaden (ots) - Im März 2007 kamen nach vorläufigen Ergebnissen
des Statistischen Bundesamtes 407 Menschen bei
Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Das waren 69
Personen oder ein Fünftel mehr als im März 2006. Etwa gleich stark
gestiegen ist gegenüber dem Vorjahresmonat die Zahl der Verletzten,
nämlich um 19% auf 34.000.

Die Polizei erfasste im März 2007 rund 195.300
Straßenverkehrsunfälle, 0,3% weniger als im entsprechenden
Vorjahresmonat. Während die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um
22% auf 26.400 stark zugenommen hat, verringerten sich die Unfälle,
bei denen nur Sachschaden entstand, um 3,0% auf 168.900.

Insgesamt kamen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland im
ersten Quartal dieses Jahres rund 91.400 Personen zu Schaden, das
waren gut 13% mehr als von Januar bis März 2006. Die Zahl der
Verletzten hat sich in diesem Zeitraum um 14% auf 90.300 und die
Zahl
der Getöteten um 8% auf 1.057 erhöht. In den Monaten Januar bis März
2007 wurden rund 537.700 Unfälle von der Polizei aufgenommen, 1,1%
weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren
69.600 Unfälle (+ 15%), bei denen mindestens eine Person verletzt
wurde und 468.100 Unfälle (- 3,1%), bei denen lediglich Sachschaden
festgestellt wurde.


Weitere Auskünfte gibt:
Ingeborg Vorndran,
Telefon: (0611) 75-4547,
E-Mail: verkehrsunfaelle@destatis.de


Bei Straßenverkehrsunfällen
Verunglückte und Getötete im März 2007*)


Verunglückte
darunter: Getötete
Veränderung Veränderung
Land insgesamt gegenüber insgesamt gegenüber
Vorjahres- Vorjahres-
zeitraum zeitraum
Anzahl % Anzahl


Baden-
Württemberg 10.831 4,4 119 - 10
Bayern 13.616 - 1,0 148 - 17
Berlin 3.372 27,1 16 0
Brandenburg 2.494 7,9 53 10
Bremen 760 12,6 3 2
Hamburg 2.258 24,8 9 4
Hessen 7.169 14,6 79 2
Mecklenburg-
Vorpommern 1.628 6,8 28 - 23
Niedersachsen 10.281 22,0 145 17
Nordrhein-
Westfalen 18.291 11,8 169 25
Rheinland-Pfalz 4.425 10,4 47 0
Saarland 1.408 4,8 16 6
Sachsen 3.931 9,8 52 - 1
Sachsen-Anhalt 2.675 10,2 48 6
Schleswig-
Holstein 3.234 15,2 39 16
Thüringen 2.395 8,6 47 2


Deutschland 1) 91.377 13,5 1.057 78

*) Vorläufiges Ergebnis.
1) Einschließlich derzeit nach Ländern noch nicht aufteilbarer
Nachmeldungen.

ots-Originaltext
Statistisches Bundesamt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: presse@destatis.de


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