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Rheinische Post: NRW-Justizministerin fordert "Super-Nannys" für Problemfamilien

Geschrieben am 30-12-2006

Düsseldorf (ots) - NRW-Justizministerin Roswitha
Müller-Piepenkötter fordert den verstärkten Einsatz von
"Super-Nannys" in den Problem-Familien von NRW. Der Rheinischen Post
(Samstagausgabe) sagte die CDU-Politikerin, die Justiz müsse
vernachlässigten Kindern zur Hilfe kommen. "Wenn Erziehungsversagen
deutlich wird, müssen die Familiengerichte eingreifen. Die Eltern
müssen deutlich angehalten werden, Hilfen zur Erziehung anzunehmen",
so Müller-Piepenkötter. Die Gerichte könnten Familienpfleger in die
Familien schicken. "Von dieser Möglichkeit wird bislang zu wenig
Gebrauch gemacht." Darüber hinaus kündigte die Ministerin an, NRW
werde ein umfassendes Programm zur Bekämpfung der Jugendkriminalität
vorlegen. "Wir sind dabei, ein durchgängiges Präventionskonzept vom
Kindergartenalter bis zum Berufseintritt zu entwickeln. Bei den
Jüngsten kommt es darauf an, die Eltern fit für die Erziehung zu
machen."

Originaltext: Rheinische Post
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=30621
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