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Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel

Geschrieben am 09-06-2010

Halle (ots) - Als Opel um staatliche Unterstützung bat, stand der
Mutter-Konzern GM am Abgrund. Der deutsche Autobauer drohte mit in
die Pleite gerissen zu werden. Damals standen nicht nur tausende
Arbeitsplätze bei Opel auf dem Spiel, sondern auch in der deutschen
Zulieferer-Industrie. Um dies zu verhindern, waren Staatshilfen - die
immer problematisch sind - akzeptabel. Heute ist die Lage anders:
Nach einer harten Sanierung schreibt GM Gewinne und hat ausreichend
Geld für Investitionen. GM steht in der Pflicht. Die Drohung der
Amerikaner, deutsche Standorte zu schließen, ist durchaus ernst zu
nehmen. Doch soll sich der Staat von einem Subventionsabstauber
erpressbar machen? Wenn die Regierung bei Opel Jobs kauft, stehen
morgen andere Firmen vor der Tür.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
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Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredaktion
Telefon: 0345 565 4300


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