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Weser-Kurier: Gesundheitsökonom Glaeske: Pharmahersteller sollen zurückzahlen

Geschrieben am 08-06-2010

Bremen (ots) - Der Bremer Gesundheitsökonom Gerd Glaeske fordert,
die Pharmaindustrie stärker an den Arzneimittelausgaben zu
beteiligen. "Kommt ein Mittel neu auf den Markt muss es künftig eine
herstellerunabhängige Schnellbewertung geben. Stellt sich nach drei
Jahren heraus, dass das Präparat seinen Preis nicht wert ist, wird er
gesenkt. Den überbezahlten Betrag muss der Hersteller zurückzahlen",
sagte Glaeske gegenüber dem Weser-Kurier (Mittwoch-Ausgabe). Der
Uni-Professor hat vor allem neue Mittel im Blick, deren Preise von
den Herstellern selbst festgelegt werden können. Auf dieses Problem
gehe das Sparpaket von Gesundheitsminister Philipp (FDP) nicht ein.
"Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen nicht weiter ausgeplündert
werden", forderte Glaeske.

Originaltext: Weser-Kurier
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30479
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2

Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de


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