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Kölner Stadt-Anzeiger: Vulkanologe kritisiert europäische und deutsche Flugsicherung/Frage nach Grenzwerten für Flugverbote weiterhin unbeantwortet

Geschrieben am 11-05-2010

Köln (ots) - Der Würzburger Vulkanologe Bernd Zimanowski hat
Behörden der Flugsicherung wie Eurocontrol oder die Deutsche
Flugsicherung kritisiert. "Es ist schon ein bisschen verwunderlich,
dass aus dieser Ecke überhaupt keine Kontaktaufnahme kommt, auch
nicht von deutscher Seite", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Mittwoch-Ausgabe). Dabei seien den bisherigen Regeln für das
Verhängen von Flugverboten Modellrechnungen mit
Aerosol-Konzentrationen zugrunde gelegt. Wenn das Problem Vulkanasche
sei, "taugen die aber nichts", sagte Zimanowski. Es gebe bislang zu
wichtigen Fragen keine klaren Antworten: "Wie stelle ich die
Aschekonzentration zuverlässig fest? Welche Grenzwerte legen wir fest
im Bezug auf die Sicherheit des Flugverkehrs?" Die
Flugsicherungsbehörden waren bereits Mitte April in die Kritik
geraten, weil sie ihre Verbote für den Luftverkehr in der Folge des
isländischen Vulkanausbruchs angeblich auf eine zu geringe Datenbasis
gründeten.

Originaltext: Kölner Stadt-Anzeiger
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66749
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66749.rss2

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de


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