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Stuttgarter Nachrichten: Westerwelle

Geschrieben am 13-02-2010

Stuttgart (ots) - Wer den wirklich Schwachen helfen will, darf die
Interessen der kleinen und mittleren Einkommen - von denen also, die
ihn zum großen Teil mitbezahlen - nicht großzügig ignorieren. Dass es
Westerwelles Provokation bedurfte, um daran zu erinnern, wie ein
Sozialstaat funktioniert, zeigen die Reaktionen. Der FDP-Chef zündle
am sozialen Frieden und spiele Menschen gegeneinander aus, die sich
ihr Schicksal nicht ausgesucht hätten: Man kennt die Sprüche. Dass
viele wie selbstverständlich von Nicht-Sozialisten kommen, zeigt, wie
genau Westerwelle mit seiner Binsenweisheit ins Schwarze getroffen
hat.

Originaltext: Stuttgarter Nachrichten
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39937
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39937.rss2

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


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