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Wie lassen sich Imagekrisen bewältigen? Rund 100 Vorstände, Pressesprecher, Journalisten und Wissenschaftler treffen sich zum Reputationsgipfel 2010 an der Universität Münster

Geschrieben am 11-02-2010

Münster/Kiel (ots) - Vom gefeierten Sieger in der
ADAC-Pannenstatistik ist Toyota binnen Wochenfrist zum tragischen
Hauptdarsteller eines internationalen Rückruf-GAU geworden. Ein
dreister Datendieb bringt den guten Ruf einer Schweizer Großbank
bedrohlich ins Wanken. Der drohende Staatsbankrott Griechenlands
lässt das Vertrauen vieler Bürger in die Gemeinschaftswährung
schwinden und pünktlich zum Beginn der Olympischen Winterspiele in
Vancouver werden 30 Athleten wegen Dopingverstößen gesperrt.

Wie können sich Unternehmen und Behörden auf Reputationsrisiken
vorbereiten? Mit welchen Kommunikationsstrategien gelang es
Pressesprechern, Imagekrisen zu bewältigen? Was sollte bei der
Krisenkommunikation von Compliance-Verstößen beachtet werden? Beim
diesjährigen Reputationsgipfel an der Universität Münster geben
siebzehn namhafte Referenten am 18. März 2010 Antworten auf viele
Fragen des Reputationsmanagements.

Der stellvertretende FDP-Sprecher Adib A. Sisani stellt das
Kommunikationsmanagement der Liberalen vor. Klaus Schneider,
Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.,
erläutert, wie die Schutzgemeinschaft gegen Bilanzfälschungen und
Marktmanipulationen im Zuge der Finanzmarktkrise kämpft. Die
ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende von Transparency
International Deutschland, Sylvia Schenk, äußert sich zu
"Regelverstößen" in Sport, Wirtschaft und Politik und Markenexperte
Manfred Gotta verdeutlicht, wie ein neuer Markenname einem gefallenen
Phönix Flügel verleiht.

"Nach Krisen, Skandalen und Restrukturierungen rücken wir bei
unserem zehnten Gipfeltreffen die positive Seite der Krisenprävention
in den Mittelpunkt und zeigen, wie sich Organisationen frühzeitig ein
Reputationspolster für schlechte Tage anlegen können", sagt
Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Kieler Instituts für
Krisenforschung ("Krisennavigator"). Veranstaltungspartner sind die
beiden Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations
Gesellschaft e.V. (DPRG) und Deutsche Gesellschaft für
Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

Weitere Informationen unter www.reputationsgipfel.de

Originaltext: Krisennavigator
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/37614
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_37614.rss2

Pressekontakt:

Frank Roselieb
Telefon: +49 (0)431 56 06 - 480
E-Mail: roselieb@ifk-kiel.de

Prof. Dr. Ulrike Röttger
Telefon: +49 (0)251 83 - 23 013
E-Mail: ulrike.roettger@uni-muenster.de


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