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Mitteldeutsche Zeitung: zu Iran

Geschrieben am 28-12-2009

Halle (ots) - Ganz vorn dabei im Widerstand gegen Staatsdoktrin
und verordnete Weltanschauung ist die Jugend des Iran. Sie begehrt
auf, stößt sich an politischer Unfreiheit und verkrusteten
Strukturen. Darin besteht die wohl größte Gefahr für den Machtzirkel
um Ahmadinedschad. Wenn er die Jugend nicht mit Kopf und Herz auf
seiner Seite hält, fehlt ihm in der heranwachsenden Generation die
politische Basis. Denn gerade Irans Studenten mögen durchaus noch mit
religiösen Traditionen verbunden sein, lassen sich aber keine Fesseln
mehr anlegen. Da der Durchschnitt der iranischen Bevölkerung nur
knapp älter als 27 ist, ist das Potenzial der Unzufriedenen
entsprechend groß. Und dass sie bereit sind, für den Machtwechsel
sogar zu sterben, haben sie bewiesen.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300


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