(Registrieren)

LVZ: Althaus hat offenbar "spürbaren Unmut" aus den eigenen Reihen für seinen Rücktritt als Begründung genannt

Geschrieben am 03-09-2009

Leipzig (ots) - Thüringens zurückgetretener Ministerpräsident und
CDU-Chef Dieter Althaus hat, nach Informationen der "Leipziger
Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe), nicht zuletzt auch wegen fehlenden
Rückhalts in seiner Landes-Partei und in der Landtagsfraktion, den
Rückzug angetreten. Das wurde der Zeitung von Politikern berichtet,
die in den letzten Stunden Kontakt mit Althaus hatten. Danach sei
Althaus "sehr betroffen" gewesen von dem "spürbaren Unmut" in der
Fraktion ihm und seinem politischen Management gegenüber, sagte ein
Gesprächspartner von Althaus der Zeitung.

Originaltext: Leipziger Volkszeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6351
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6351.rss2

Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin

Telefon: 030/72626-2000


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

222713

weitere Artikel:
  • Mitteldeutsche Zeitung: Politik/CDU / Nach Althaus-Rücktritt: Lengsfeld sieht Weg frei für Schwarz-Rot Halle (ots) - Die CDU-Bundestagskandidatin Vera Lengsfeld hat Respekt vor dem Rücktritt des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) bekundet und gefordert, dass eine Frau ihm nachfolgt. "Ihn ehrt dieser Schritt", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Ich bin sehr froh, dass er damit den Weg für eine schwarz-rote Koalition freimacht." Lengsfeld erklärte weiter: "Es gibt sehr gute Frauen in Thüringen, die das Heft in die Hand nehmen können. Es sollte auf jeden Fall eine Frau sein" mehr...

  • Rheinische Post: CDU-Vize Wulff bedauert Rücktritt von Althaus Düsseldorf (ots) - Der niedersächsische Ministerpräsident und CDU-Vize Christian Wulff bedauert den Rücktritt seines thüringischen Amtskollegen Dieter Althaus (CDU). Ministerpräsident Althaus sei ein "sehr, sehr verlässlicher Kollege und Freund auch in der Zusammenarbeit zwischen Niedersachsen und Thüringen gewesen", sagte Wulff der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Seine Sachkompetenz und seine Persönlichkeit werde "in der Ministerpräsidentenkonferenz fehlen". Originaltext: Rheinische Post Digitale mehr...

  • Rheinische Post: Trittin: Nach Althaus muss auch Müller im Saarland zurücktreten Düsseldorf (ots) - Der Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen Trittin, hat nach dem Rücktritt von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) nun auch den Rücktritt von Saarlands Ministerpräsident Peter Müller (CDU) gefordert. "Herr Althaus hat die Konsequenz gezogen, die Herr Müller auch dringend ziehen müsste", sagte Trittin der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Den Rücktritt Althaus bezeichnete Trittin als "überfällig". "Diese Konsequenz hätte er besser schon am Wahlabend gezogen." Originaltext: Rheinische Post Digitale mehr...

  • Frank Spieth: Zusatzbeiträge sind so sicher wie das Amen in der Kirche Berlin (ots) - Zur anhaltenden Debatte über Zusatzbeiträge für die gesetzlichen Krankenkassen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Frank Spieth: "Zusatzbeiträge für die Versicherten der Gesetzlichen Krankenkassen sind so sicher wie das Amen in der Kirche. Trotz der positiver Finanzentwicklung geben die Kassen eindeutige Hinweise, dass das Geld im Gesundheitsfonds früher oder später knapp wird. Bis zum 27. September gilt noch eine Schamfrist. Aber nach der Bundestagswahl, spätestens im kommenden Jahr, mehr...

  • Dietmar Bartsch: Aufbruch für ein soziales Thüringen möglich Berlin (ots) - Zum Rücktritt von Dieter Althaus erklärt der Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch: Der Rücktritt war überfällig. Dieter Althaus macht den Weg frei zur Erneuerung der CDU in der Opposition. Die Union sollte diese Rolle jetzt annehmen. Die Wählerinnen und Wähler in Thüringen haben den Politikwechsel gewählt. Mit Rot-Rot besteht die Chance, dass Thüringen künftig sozial regiert wird. Unser erfolgreicher Spitzenkandidat Bodo Ramelow hat den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten und ist unser Mann für das Amt des Ministerpräsidenten. mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht