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Götz: Vorschlag der Union sichert unbürokratische Feuerwehrfahrerlaubnis

Geschrieben am 16-06-2009

Berlin (ots) - Zu der von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
vorgeschlagenen unbürokratischen Ausnahmeregelung für Fahrerlaubnisse
von Angehörigen von Feuerwehren, Rettungsdiensten und THW erklärt der
kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter
Götz MdB:

Die von Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) angestrebte
Unterscheidung zwischen der alltäglichen Hilfe bei Unfällen und
Bränden einerseits und der Aufgabenerfüllung des Katastrophenschutzes
andererseits ist praxisfern. CDU und CSU wollen Rechtssicherheit für
die Einsatzfahrer herstellen und dabei die Kommunen möglichst wenig
belasten. Uns geht es um die Einsatzfähigkeit der freiwilligen
Feuerwehren.

Die Unionsfraktion hat deshalb einen Vorschlag für eine
unbürokratische Ausnahmeregelung für Fahrerlaubnisse von Angehörigen
von Feuerwehren, Rettungsdiensten und THW vorgelegt. Minister
Tiefensee (SPD) ist gut beraten, diesen Kompromiss rasch
aufzugreifen. Weitere bürokratische Auflagen und Einschränkungen
würden die Einsatzfähigkeit nicht verbessern, sondern die Betroffenen
verunsichern und letztlich in den Städten und Gemeinden unnötige
Kosten verursachen.

Fest steht, dass Katastrophenschutz in Deutschland ohne
Freiwillige Feuerwehren und Rettungsdienste undenkbar ist. Der
Bundesverkehrsminister muss deshalb parallel dazu die EU zu einer
Ausweitung des Katastrophenschutzes auf Feuerwehren und
Rettungsdienste bewegen. Gegebenenfalls ist auch eine Änderung der
EU-Richtlinie 91/439 EWG anzustreben.

Originaltext: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7846
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7846.rss2

Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: fraktion@cducsu.de


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