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Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen / Leistung statt Geld abliefern - dann wird Marktwirtschaft zum ökonomischen Schlaraffenland

Geschrieben am 14-06-2009

Augustusburg (ots) - "Nach der Verabschiedung der
grundgesetzlichen Schuldenbremse durch den Bundesrat ist es nun an
der Zeit die Konsequenzen zu bedenken." sagt Jörg Buschbeck,
Unternehmer, Geldexperte und Vorstand des Vereins Global Change 2009
e.V. aus dem sächsischen Augustusburg. "Kanzlerin Merkel würdigt die
Schuldenbremse als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit - dann
soll Sie bitte aber auch in diesem Sinne handeln. Die Bundesbank gibt
sehr gutes Schulungsmaterial zu unserem Geldsystem heraus. Dies
sollten die Politiker und ihre ratlosen Berater bitte einfach einmal
lesen und die Konsequenzen bedenken."

All unser Geld entsteht heute aus Kreditverträgen, also aus
Schulden die nun gebremst werden sollen. Sparvermögen sind nichts
anderes als Schulden von Staat und Privatwirtschaft. Weniger
Schuldenwachstum geht also logischerweise nur mit weniger
Sparvermögenswachstum.

Die Marktwirtschaft kann aber bei funktionierendem Geldkreislauf
nahezu unbegrenzt Leistungen abliefern. Leistung statt Geld abliefern
- unsere Vorschläge für ein ökonomisches Schlaraffenland:

1.Rückkehr zu einer vollständig umlagefinanzierten Altersvorsorge.
Private Altersvorsorge in Form von Sparanlagen erzwingt
Neuverschuldung! Es ist unglaublich, dass der Staat seinen eigenen
Verschuldungszwang und die Arbeitslosigkeit wegen Nachfragemangels
auch noch mit Zulagen fördert.

2. verstärkte Anregung des Sachwertsparens - die auch in liquider
Fondsform organisierbare Vorsorge in Form von Direktinvestitionen in
den Wirtschaftskreislauf erzwingt im Gegensatz zu klassischen
Sparanlagen keinerlei Verschuldung.

Dazu wären die Möglichkeiten einer erbschaftssteuerlichen
Begünstigung des Sparens in Sachwerten zu prüfen. Entscheidend für
mehr Sachwertsparen ist es aber, das Halten von Sparguthaben über den
Kreditbedarf solventer Schuldner hinaus unattraktiv zu machen.

Nähere Information zur Anregung des alternativen Sachwertsparens,
einen Film zur Gesamtproblematik sowie zur sofortigen Beendigung der
Wirtschaftskrise finden Sie unter www.global-change-2009.de

Link zu Erläuterungen der Bundesbank
http://www.global-change-2009.com/blog/buba/2009/06/

Originaltext: Verein Global Change 2009 e. V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75055
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75055.rss2

Pressekontakt:
Verein Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck, Vorstand
E-Mail: jb@global-change-2009.de

Uferstraße 12
D-09573 Augustusburg
www.global-change-2009.de


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