(Registrieren)

action medeor und HELP senden gemeinsame medizinische Hilfe für 20.000 Flüchtlinge in Pakistan

Geschrieben am 19-05-2009

Bonn/Islamabad (ots) - Als Konsequenz der anhaltenden Kämpfe
zwischen der pakistanischen Armee und Taliban-Milizen im Nordwesten
von Pakistan verschlechtert sich täglich die Situation der
Flüchtlinge aus dieser Region. Nach Angaben der Regierung sind
inzwischen 1,8 Millionen Menschen innerhalb von Pakistan auf der
Flucht, ein großer Teil ist bei Gastfamilien untergekommen, 360.000
Menschen leben in Flüchtlingslagern. HELP-Projektkoordinator Jörg
Henneböhl, der sich seit Samstag in Pakistan aufhält, spricht von
schwierigen hygienischen und medizinischen Bedingungen in den Lagern:
"Der Strom der Flüchtlinge reißt nicht ab, täglich müssen die
Flüchtlingslager erweitert werden. Die pakistanische Regierung kann
diese Situation nicht mehr alleine bewältigen. Bei Temperaturen um 40
Grad ist die Hitze in den Zelten für die Menschen unerträglich.
Hitzschläge sind eine der Haupterkrankungen und auch Durchfall und
Atemwegserkrankungen breiten sich aus," berichtet Henneböhl.

HELP und das Medikamentenhilfswerk action medeor werden deshalb
gemeinsam zwei so genannte Emergency Health Kits aus Deutschland nach
Pakistan schicken. Mit diesen medizinischen Hilfsgütern kann eine
Basisversorgung von 20.000 Menschen über einen Zeitraum von drei
Monaten gewährleistet werden. Die Pakete enthalten unter anderem
Schmerzmittel, Verbandsstoffe und Antibiotika. Die Lieferung wird
Flüchtlingen im Lager Jalozai bei Mardan zugute kommen.

Die Hilfsgüter werden heute, 19. Mai, und morgen, 20. Mai, bei
action medeor in Tönisvorst gepackt und für den Versand vorbereitet.

Interessierte Pressevertreter, insbesondere Fotografen und
Kameraleute, sind beim Packen der Hilfsgüter im Lager von action
medeor herzlich willkommen. Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit zu
Interviews mit unseren Mitarbeitern in Pakistan und Deutschland.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unsere Pressesprecher
Susanne Haacker, Tel.: 02156 / 97 88 - 78, Mobil: 0173 / 51 52 091
E-Mail: susanne.haacker@medeor.org
Berthold Engelmann, Tel.: 0228 / 9 15 29 - 29, Mobil: 0173 / 70 82
553, E-Mail: engelmann@help-ev.de

Für unsere Arbeit in Pakistan sind wir dringend auf Spenden
angewiesen. Bitte verwenden Sie eines dieser Spendenkonten:

HELP - Hilfe zur Selbsthilfe action medeor
Konto 2 4000 3000 Konto 555 555 555
Dresdner Bank Bonn Volksbank Krefeld
BLZ 370 800 40 BLZ 320 603 62
Stichwort: Pakistan Stichwort: Pakistan

Originaltext: HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15739
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15739.rss2

Pressekontakt:
Berthold Engelmann
Pressesprecher
HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Fon: +49 228 915 29 29, Fax: +49 228 915 29 99
Mobil: +49 173 708 2553
engelmann@help-ev.de / www.help-ev.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

204131

weitere Artikel:
  • Erfolg für TELE2 im Streit mit der Deutschen Telekom / TELE2 bewirkt einstweilige Verfügung / Schreiben zur Beendigung von ISDN-Anschlüssen sind rechtswidrig Düsseldorf (ots) - Die jüngsten Kundenschreiben der Deutschen Telekom, in denen eine Vielzahl von ISDN-Kunden über die bevorstehende Aufhebung ihres ISDN-Anschlusses informiert wurden, sind rechtswidrig! Das entschied jetzt das Landgericht Münster und bestätigt damit in vollem Umfang den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, die der Telekommunikationsanbieter TELE2 am Ende der vergangenen Woche eingereicht hatte. Ab sofort darf die Deutsche Telekom darum keine weiteren Briefe mit diesem Inhalt an ihre Kunden schicken. "Wir mehr...

  • ZDF-Programmhinweis / Mittwoch, 20. Mai 2009, 5.30 Uhr / ZDF-Morgenmagazin / Mittwoch, 20. Mai 2009, 9.05 Uhr / Volle Kanne - Service täglich Mainz (ots) - Mittwoch, 20. Mai 2009, 5.30 Uhr ZDF-Morgenmagazin Holzklotzurteil: Staatsanwaltschaft in Oldenburg fordert lebenslang Pokerspiel: Welcher Interessent legt rechtzeitig ein Konzept für Opel vor? Spurensuche: Warum blieb es am 9. Oktober 1989 in Leipzig friedlich? Testfall: Gesetzliche Krankenkassen auf dem Prüfstand Im Sport: Fußball UEFA-Cup: Werder Bremen vor dem Finale in Istanbul Unsere Gäste: Katrin Göring-Eckardt, Präses der EKD-Synode, zum Evangelischen Kirchentag in Bremen (ab 6.35 Uhr) Annette Schavan, mehr...

  • Schutz und Nahrung für Kinder in Flüchtlingslagern / Sri Lanka: Kindernothilfe stellt 160.000 Euro bereit Duisburg/Vavuniya (ots) - Die Lage in den Flüchtlingslagern rund um die Stadt Vavuniya im Nordosten Sri Lankas ist besonders für Säuglinge und Kinder katastrophal. Wie einheimische Kindernothilfe-Partner berichten, müssen auch verletzte und unterernährte Mädchen und Jungen in den Lagern ausharren, ohne angemessene Behandlung und Versorgung. Die Kindernothilfe stellt 160.000 Euro Nothilfemittel bereit und ruft zu Spenden auf. Gemeinsam mit ihren Partnern WDC (Women's Devemopment Cooperation) und SEED (Social Economical and Environmental mehr...

  • PHOENIX-Sendeplan, Mittwoch, 20. Mai 2009 Bonn (ots) - 08.15 Schliemanns Erben Flucht aus Babylon Film von Klaus Kastenholz, ZDF/2008 09.00 BON(N) JOUR BERLIN MIT BÖRSE Robin Mishra (Rheinischer Merkur) und Klaus Weber (ZDF-Börsenstudio Frankfurt) 09.15 PHOENIX RUNDE Moderation: Gaby Dietzen "Saufen bis der Arzt kommt? - Jugendliche und Alkohol" mit Matthis Morgenstern (Institut für Therapie- u. Gesundheitsforschung), Volker Nickel (Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft), Gabriele Bartsch (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) und David Hugendick (Zeit online) mehr...

  • Das Erste: "W wie Wissen" am 24. Mai 2009 um 17.03 Uhr im Ersten München (ots) - Thema: Container, Kräne, Kapitäne - Umschlagzentrum Hafen Wie der Container die Fabrik verändert hat - Die Allerwelts-Matratze Durch den Container hat sich die Produktion in Fabriken weltweit verändert. Bei minimalen Transportkosten werden Vorprodukte in dem Winkel der Erde produziert, in dem das am billigsten möglich ist. Die fertigen Artikel werden dann wieder rund um den Globus verteilt. "W wie Wissen" wollte wissen: Wie und wo werden die Bestandteile einer Matratze produziert? Wir haben die Entstehung der Matratze mehr...

Mehr zu dem Thema Sonstiges

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Sat1.de mit neuem Online-Spiele-Portal Sat1Spiele.de / SevenOne Intermedia baut Bereich Games weiter aus

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht