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VKVD stellt Insolvenzantrag / Präsident aus Amt enthoben

Geschrieben am 09-04-2009

Berlin (ots) - Mit Bestürzung nahm der Vorstand des VKVD Verband
der Krankenversicherten Deutschlands e.V. gestern durch seinen
Vorsitzenden Heinz Windisch zur Kenntnis, dass es zu Unstimmigkeiten
bei der Kassenführung durch den kassenbevollmächtigten Vorsitzenden
des Verbandes gekommen war.

In einer dringlich einberufenen Sondersitzung am gestrigen
Mittwoch (8. April 2009) informierte Heinz Windisch die Mitglieder im
Vorstand des Verbandes über die aktuelle Situation. Durch die
Vorkommnisse besteht beim VKVD die Gefahr einer Insolvenz. Der
Vorsitzende des VKVD, Heinz Windisch, hat für die Vorgänge bereits
die volle Verantwortung übernommen. Er trat mit sofortiger Wirkung
von seinem Amt zurück.

Im Auftrag des Vorstandes stellte die Vizepräsidentin des
Verbandes heute vorsorglich den Insolvenzantrag. Alle
Vorstandsmitglieder erklärten heute einstimmig ihren sofortigen
Rücktritt.

Der Vorsitzende des Verbandes, Heinz Windisch, hat bereits eine
Wiedergutmachung des durch ihn entstandenen Schadens eingeleitet.

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die demnächst
stattfinden soll, wird über die Zukunft des VKVD entschieden.

HINWEIS:

Pressekonferenz hierzu am 15. April 2009, 12 Uhr
Adresse: Rechtanwaltskanzlei Hannig& Ahrendt& Partner
Georg-Treu-Platz 3 (3 Etage)
01067 Dresden

Originaltext: Verband d. Krankenversicherten Deutschland
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30322
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30322.rss2

Pressekontakt:
Rückfragen unter 0172 -9148027
Angé Dörr, Vizepräsidentin VKVD


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