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Muskelverletzungen im Profisport vermeiden und behandeln / 5. Symposium Hochleistungssport am 24.11.2008 in Berlin

Geschrieben am 24-11-2008

Hamburg/Berlin (ots) - Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Ulrich
Schleicher, Jens Ziesche und über 500 Ärzte, Vereinsverantwortliche
und Physiotherapeuten treffen sich heute beim 5. Symposium
Hochleistungssport im Berliner Olympiastadion. Die Ausrichter sind
die gesetzliche Unfallversicherung für den Profisport VBG
(Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) und das Unfallkrankenhaus Berlin
(ukb). Schwerpunktthema des Kongresses sind die Vermeidung und
Behandlung von Muskelverletzungen. "Der plötzliche Herztod im
Profisport" ist das Vortragsthema von Prof. Dr. Axel Urhausen aus
Luxemburg. Neben sieben weiteren Vorträgen besteht in drei
Diskussionsrunden genügend Zeit zum Austausch zwischen den
Teilnehmern.

Die Strukturen im Hochleistungssport begünstigen optimale
Rehabilitationsverläufe und sind als Modell für Reha-Prozesse auch
außerhalb des Sports geeignet. Darum bringen ukb und VBG beim
Symposium seit Jahren Mediziner und Vereinsverantwortliche an einen
Tisch. Die Erkenntnisse kommen sowohl den verletzten Profisportlern
als auch den übrigen Patienten zugute.

Die VBG startet beim Symposium eine 10-monatige Studie, die die
Deutsche Sporthochschule Köln im Auftrag durchführt. Untersucht
werden soll, inwieweit Motivation und soziale Einflussfaktoren das
unfallpräventive Verhalten von Profifußballern beeinflussen. Dazu
werden Profifußballer aus allen drei Ligen zu ihrem Verhalten im
Zweikampf befragt. Dr. Ralf Schweer, Präventionsexperte der VBG: "Wir
wollen wissen: Warum haben manche Profifußballer wesentlich mehr
Verletzungen als andere? Und können die Spieler durch
Verhaltensänderungen Verletzungen verhindern? Die Ergebnisse werden
in VBG-Informationen und -Schulungen für die Vereine einfließen."

Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit knapp 30 Mio.
Versicherungsverhältnissen in der Bundesrepublik. Versicherte der VBG
sind Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmer, Patienten in
stationärer Behandlung und Rehabilitanden, Lernende in
berufsbildenden Einrichtungen und bürgerschaftlich Engagierte. Zu den
knapp 580.000 Mitgliedsunternehmen zählen Dienstleistungsunternehmen
aus über 100 Branchen, wie z.B. Banken und Versicherungen,
Zeitarbeitsunternehmen, Unternehmen der IT-Branche sowie
Sportvereine. Weitere Informationen zur VBG finden Sie unter
www.vbg.de

Originaltext: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/16868
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_16868.rss2

Pressekontakt:

VBG
Daniela Dalhoff
PR-Referentin
22281 Hamburg
Tel.: 040 5146-2525
Fax: 040 5146-2255
daniela.dalhoff@vbg.de


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