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Rheinische Post: Kommentar: Das Eis bricht

Geschrieben am 26-03-2008

Düsseldorf (ots) - Ein großer Eisblock ist in der Antarktis vom
Eispanzer abgebrochen. Na und, sagen die einen, während die anderen
es als Menetekel einer aufziehenden Klimakatastrophe sehen. Es ist
ein unheilvolles Zeichen, wenn solch eine riesige Eisfläche infolge
global verschlechterter Bedingungen für ein abgestimmtes Ökosystem
auseinanderbirst. Der Mensch kann sich mit seiner wenig
umweltschonenden Lebensweise daher auch nicht aus der Verantwortung
stehlen. Er hat zu dem Problem beigetragen, und er tut es weiter.
Viele Politiker halten heute wohlfeile Reden zum Natur- und
Klimaschutz. Doch wenn es am Ende darum geht, verbindliche Normen und
Verhaltenweisen festzulegen, verweisen sie schnell auf den Nachbarn,
der Raubbau an der Natur betreibe und daher bitte beim Schutz
vorangehen müsse.
Es hat schon vor dem Auftreten des Menschen auf der Erde Eis- und
Warmzeiten gegeben. Doch dies widerlegt nicht die Tatsache, dass der
Mensch massiv zur Klimaverschlechterung beiträgt. Von ihm muss man
mehr Verantwortung einfordern; und vor allem verlangen, dass
umweltschonende Produkte angesichts der wirtschaftlich aufstrebenden
Milliarden-Länder China und Indien auf den Markt kommen.

Originaltext: Rheinische Post
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Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303


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