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junge Welt: XXIV. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am 12. Januar 2019 mit Schwerpunkt »Sozialismus oder Barbarei« in Berlin

Geschrieben am 07-12-2018

Berlin (ots) - Die Tageszeitung junge Welt lädt zur XXIV.
Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz ein. Diese findet am 12.
Januar 2019, wenige Tage vor dem 100. Jahrestag der Ermordung der
namensgebenden Revolutionärin und Mitbegründerin der KPD, im Berliner
Mercure Konferenzhotel MOA (Stephanstr. 41, 10559 Berlin-Moabit)
statt.

Unter dem Motto »Sozialismus oder Barbarei: Die nächste Krise. Der
nächste Krieg. Die nächste Revolution« referieren und diskutieren
Intellektuelle, Politiker, Wissenschaftler und Künstler aus Europa,
den USA, Kuba und der Türkei. So nehmen unter anderem die aus
türkischer Gefangenschaft freigekommene Journalistin Mesale Tolu, der
ehemalige kubanische Kulturminister Abel Prieto, der US-Ökonom
Michael Hudson sowie der ehemalige Vorsitzende der SPD
Baden-Württemberg, Ulrich Maurer, teil.

Die Konferenz wird von über 30 Organisationen und Medien
unterstützt. Die Veranstalter erwarten wie im Vorjahr rund 3.000
Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Gäste. Bis heute wurden bereits
über 900 Karten verkauft. Medienvertreter werden um rechtzeitige
Anmeldung bis zum Montag, 7. Januar, 14 Uhr online unter
www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/presse-2019 gebeten.

Die Konferenz wird per Livestream im Internet übertragen.
Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch,Spanisch und Türkisch, es
findet eine Simultanübersetzung in diese Sprachen statt. Das
komplette Programm können Sie der Website
www.rosa-luxemburg-konferenz.de entnehmen.

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz ist die größte regelmäßig
stattfindene Konferenz der Linken im deutschsprachigen Raum. Sie war
in der Vergangenheit immer wieder Auftrittsort für prominente
Politiker, Autoren, Wissenschaftler und Künstler aus allen Strömungen
der Linken weltweit. So sprachen dort u. a. Tariq Ali, Elmar
Altvater, Noam Chomsky, Angela Davis, Ding Xiaoqin, Klaus
Gietinger, Denis Goldberg, Hans Heinz Holz, Alfred Hrdlicka, Ertugrul
Kürkcü, Oskar Lafontaine, Achille Mbembe, Ignacio Ramonet, Sahra
Wagenknecht, Moshe Zuckermann.

Die junge Welt ist die einzige marxistisch orientierte
Tageszeitung im deutschsprachigen Raum und wird von der
Genossenschaft ihrer Leserinnen und Leser herausgegeben.



Pressekontakt:
Sebastian Carlens
junge Welt
Pressekommunikation
Telefon: 0049 (0)30/536355-27
sc@jungewelt.de

Original-Content von: junge Welt, übermittelt durch news aktuell


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