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Die dunkle Seite der Macht - So machen Sie Ihr smartes zu einem sicheren Zuhause (AUDIO)

Geschrieben am 21-03-2018

Schwerte (ots) -

Anmoderationsvorschlag:

Es ist schon unglaublich, wie weit die Technik heute ist. Wer
hätte vor 20 oder 25 Jahren beispielsweise gedacht, dass heute ein
kleiner Lautsprecher unseren Tagesablauf koordinieren würde, während
er unsere Einkaufszettel verwaltet, unsere Lieblingsmusik abspielt
und gleichzeitig unsere smarten Reiningungsgeräte herumkommandiert?
Auch wenn nicht jedes Zuhause derart smart ist - Was früher nach
Science Fiction klang, ist schon längst Realität. Diese smarte
Realität hat allerdings auch ihre Schattenseiten. Mehr dazu von Helke
Michael.

Sprecherin: Das Smart Home macht vieles im Leben leichter. Es kann
uns aber auch gefährlich werden: Ob smarte Fernseher,
Kaffeemaschinen, Lampen oder intelligente Steckdosen, sie alle sind
Schwachstellen in einem Heimnetzwerk, warnt Timm Friedrichs vom
IT-Sicherheits-Unternehmen Bitdefender. Das Problem:

O-Ton 1 (Timm Friedrichs, 19 Sek.): "Viele smarte Geräte sind
schon per Design so konzipiert, dass man von außen Zugriff haben
soll. Wenn wir uns zum Beispiel eine Überwachungskamera anschauen:
Wir wollen ja aus dem Internet heraus auf Zuhause schauen können. Und
wenn wir das können, dann können das potenzielle Angreifer mit
relativ wenig Aufwand auch."

Sprecherin: Lückenhafte Sicherheits-Updates tun ihr Übriges und
öffnen Tür und Tor für Eindringlinge, was üble Folgen haben kann.

O-Ton 2 (Timm Friedrichs, 21 Sek.): "Die bösen Jungs, die können
diese gekaperten Geräte, die sie dann in ihrer Hand haben, zu
sogenannten 'Bot-Netzen' zusammenfassen und dann gezielte Angriffe
auf Server durchführen, bis diese eben zusammenbrechen. Ziele solcher
Angriffe können Unternehmen oder Behörden sein, aber auch 'kritische
Infrastrukturen' wie Energieversorger oder ähnliches."

Sprecherin: Natürlich ist auch der ganz persönliche Privatbereich
vor fremden Blicken nicht mehr sicher.

O-Ton 3 (Timm Friedrichs, 31 Sek.): "Wenn der Angreifer über ein
ungesichertes Smart-Device - wie zum Beispiel einer Lampe - sich
Zugriff auf das Gesamtnetzwerk verschafft, ist es nur noch ein
kleiner Schritt, bis er die sensiblen Daten im Computer oder mobilen
Geräten ausspionieren kann. Außerdem: aufgrund der Tatsache, dass
viele smarte Geräte wie Kameras oder Mikrofone eben mit Sensoren
ausgestattet sind, ist es für einen Angreifer relativ einfach, die
Menschen, die sich im Umfeld dieses Heimnetzwerks bewegen,
abzuhören."

Sprecherin: Diese Sicherheitslücken lassen sich aber einfach
schließen, indem man seinen Router schützt.

O-Ton 4 (Timm Friedrichs, 23 Sek.): "Mit Bitdefender BOX haben wir
das allererste Angebot auf den Markt gebracht und mittlerweile auch
das umfangreichste. Es kommen eine Vielzahl an Schutzmechanismen zum
Einsatz, die verhindern, dass Eindringlinge von außen auf das
Heimnetzwerk zugreifen können. Zudem wird der Anwender über
potentielle Schwachstellen informiert und bekommt Empfehlungen, wie
diese behoben werden können."

Abmoderationsvorschlag:

Ein smartes Zuhause soll uns das Leben leichter machen. Und das
tut es natürlich auch. Allerdings erleichtert es eben auch denen das
Leben, die nicht nur Gutes im Schilde führen und die vielen cleveren
Geräte für groß angelegte Hackerangriffe missbrauchen oder sensible
Informationen aus dem Heimnetzwerk stehlen. Umso wichtiger ist es,
Schwachstellen gegen Eindringlinge abzuschirmen. Mehr Infos dazu
gibt's auch noch mal im Netz unter www.bitdefender.de/box.



Pressekontakt:
Timm Friedrichs
PR Manager DACH
Tel.: +49 (0)151 - 615 46910
E-Mail: tfriedrichs@bitdefender.com

Original-Content von: Bitdefender, übermittelt durch news aktuell


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