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Ab ins Beet, rein in den Kasten / Im neuen Wildbienen-Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung steht, welche Blumen schön und nützlich sind

Geschrieben am 21-03-2018

Hamburg (ots) - Früh blühende Pflanzen in allen Regenbogen-Farben
machen jetzt zu Ostern Lust auf den Frühling und sichern Wildbienen
obendrein eine Nahrungsquelle. Hirtentäschel, Blaustern, Huflattich,
Blaukissen, aber auch Wildtulpen, Hyazinthen und Vergissmeinnicht
können ab jetzt ins Gartenbeet und rein in den Balkonkasten! Alle
überstehen auch die kalten Nächte, die vor den Eisheiligen noch
kommen können. Der neue kostenlose Wildbienen-Ratgeber der Deutschen
Wildtier Stiftung erklärt, welche Wildbienenarten sich jetzt schon
auf die Suche nach Futterpflanzen machen.

"Mit Hilfe des Ratgebers, der wie ein kleines Bestimmungsbuch
funktioniert, lernen Hobbygärtner schnell die häufigsten
Wildbienenarten in unseren Gärten kennen", sagt Manuel Pützstück,
Wildbienen-Experte bei der Deutschen Wildtier Stiftung. "In
Deutschland sind es immerhin 585 verschiedene Arten. Die Fuchsrote
Sandbiene Andrena fulva zum Beispiel ist besonders gut an ihrem
dichten rötlichen Pelz zu erkennen." Aber auch die Violette Holzbiene
(Xylocopa violacea), die mit 20 bis 22 Millimetern die größte und
damit auffälligste einzeln lebende Wildbiene Deutschlands ist oder
die nur 5 bis 6 Millimeter große Polierte Schmalbiene (Lasioglossium
politum) sind jetzt unterwegs.

Alle Wildbienen benötigen nicht nur bunte Blüten, sondern auch
Totholz, markhaltige Pflanzenstängel, gut besonnte Erdbodenstellen
und Mauerritzen, um dort Nester für den Nachwuchs anzulegen. Etwa die
Hälfte aller Wildbienen in Deutschland ist in Städten und Dörfern
nachgewiesen. "Wildbienen brauchen von Frühling bis in den Spätsommer
über hinein eine große Vielfalt an heimischen Blütenpflanzen. Gerade
Gärten und auch Balkone können mit einfachen Mitteln in kleine
Wildbienen-Paradiese umgestaltet werden", sagt Pützstück.

Den neuen Wildbienen-Ratgeber können Sie hier bestellen:
https://www.deutschewildtierstiftung.de/publikationen

Kostenloses Bildmaterial: www.Presse.DeutscheWildtierStiftung.de.
Das Cover des Ratgebers schicken wir Ihnen auf Anfrage gern zu.



Pressekontakt:
Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

Original-Content von: Deutsche Wildtier Stiftung, übermittelt durch news aktuell


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