(Registrieren)

Rheinische Post: Göring-Eckardt fordert von SPD Umsetzung des Kohleausstiegs

Geschrieben am 08-12-2017

Düsseldorf (ots) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt
hat die SPD nach ihrem Votum für Gespräche mit der Union
aufgefordert, in der Klimapolitik die von SPD-Chef Martin Schulz
beschworene Verantwortung wirklich zu zeigen. "Die Kohlepartei SPD
muss den Kohleausstieg nicht nur fordern, sie muss ihn jetzt auch
umsetzen", sagte Göring-Eckardt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Zu den Zukunftsfragen gehört
ebenso eine Flüchtlingspolitik, die Ordnung und Menschlichkeit
verknüpft und den Menschen eine Perspektive schafft", sagte sie.
"Familiennachzug muss wieder möglich sein."

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

617818

weitere Artikel:
  • Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet schließt Privatisierung der Landesanteile des Kölner Flughafens aus Köln (ots) - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat sich gegen eine Veräußerung der Landesanteile des Flughafens Köln/Bonn ausgesprochen. "Mit mir wird es keine Privatisierung geben", sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Der Airport habe eine strategische Bedeutung für das ganze Land. "Da hängen viele Arbeitsplätze in der ganzen Region dran", betonte Laschet. Er forderte die Bundesregierung erneut auf, ihre Privatisierungsabsichten zu überdenken. "Der Kölner Flughafen hat für den UN-Standort Bonn mehr...

  • Rheinische Post: Großer Krankenstand in NRW-Verwaltung Düsseldorf (ots) - Behördenmitarbeiter sind in NRW deutlich häufiger krank als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft. Das geht aus dem neuen Krankenstandsbericht des NRW-Innenministeriums hervor, der in der kommenden Woche im Landtag vorgestellt wird und der Rheinischen Post (Freitagausgabe) vorliegt. Demnach ging der Krankenstand (Anteil der Krankentage an den regulären Arbeitstagen) in der Landesverwaltung (334.319 Mitarbeiter inklusive Schuldienst) im vergangenen Jahr zwar leicht von 7,82 Prozent auf 7,16 Prozent zurück. Er lag mehr...

  • Rheinische Post: Loveparade-Gutachten: Nachlässigkeiten führten zu stark verengtem Eingang Düsseldorf (ots) - Zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg ist es vermutlich auch durch reine Nachlässigkeiten nach der Abnahme der Anlage gekommen. Aus einem zentralen Gutachten der Staatsanwaltschaft, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) vorliegt, geht hervor, dass im Zugangsbereich (Rampe Ost) Zäune standen, die man nach der erfolgten Abnahme vergessen hatte wegzuräumen. In der Expertise des Sicherheitsexperten Jürgen Gerlach heißt es, dass diese Zäune vor Beginn der Loveparade dazu mehr...

  • NOZ: Pro Asyl: Bundesregierung muss Kooperation mit Libyen sofort stoppen Osnabrück (ots) - Pro Asyl: Bundesregierung muss Kooperation mit Libyen sofort stoppen Geschäftsführer Burkhardt: Bundeskanzlerin hofiert Diktatur Osnabrück. Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl hat die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit Libyen in der Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. Nach dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem libyschen Premier Fajis al-Sarradsch sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag): "Wir fordern einen sofortigen Stopp der Kooperation mehr...

  • Stephan Weil (SPD): Ohne die SPD wird es keine neue Bundesregierung geben, die halbwegs stabil ist Berlin/Bonn (ots) - Für den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) liegt das klare Votum seiner Partei für Koalitionsgespräche mit der Union in der Ergebnisoffenheit begründet. Diese sei "Geschäftsgrundlage" für die breite Mehrheit des SPD-Bundesparteitags gewesen. "Wäre nur eine Option zur Abstimmung gestellt worden, dann wäre die Mehrheit eine andere gewesen", sagte Weil im phoenix-Interview am Rande des Bundesparteitags in Berlin. Einer großen Mehrheit des Parteitags sei bewusst gewesen: "Ohne die SPD wird es mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht