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HEIDI startet mit Prädikat "besonders wertvoll" in den Kinos/Außerdem empfiehlt die FBW MISTRESS AMERICA, DER KLEINE PRINZ und DIE KINDER DES FECHTERS

Geschrieben am 09-12-2015

Wiesbaden (ots) - Johanna Spyris Geschichten von Heidi sind seit
über einem Jahrhundert bei Jung und Alt beliebt, nicht zuletzt durch
die vielfältigen Verfilmungen von Zeichentrick bis Realfilm. Nun
bringt Regisseur Alain Gsponer mit HEIDI (Start: 10. Dezember) die
neueste Verfilmung in die deutschen Kinos. Als kleines Mädchen wird
Heidi von ihrer Tante Dete bei ihrem kauzigen Großvater, dem Almöhi,
abgegeben. Nur ganz langsam erwirbt sie das Vertrauen des wortkargen
Eigenbrötlers, der ihrem kindlichen Charme nicht widerstehen kann.
"Diese Neuverfilmung zeigt gleichsam die prächtige Almwelt mit
herrlichen Naturaufnahmen wie die sozialen Realitäten in der zu
Zeiten der Industrialisierung weitenteils verarmten Schweiz Ende des
19. Jahrhunderts. HEIDI ist ein Film für die ganze Familie, in dem
für Kinder wie für Erwachsene viel geboten wird und über den man sich
erfreuen kann." Die fünfköpfige FBW-Jury vergab das höchste Prädikat
"besonders wertvoll". Auch die Jugend Filmjury zeichnete den Film mit
fünf Sternen aus.

Noah Baumbachs neuer Film MISTRESS AMERICA (Start: 10. Dezember)
erzählt die Geschichte der 18-jährigen Tracy, die gerade am Anfang
ihres Studiums in New York steht. Sie fühlt sich allein und zu keiner
Gruppe wirklich zugehörig - bis sie auf Brooke trifft, ihre
Stiefschwester in spe. Die Begegnung mit der 30-jährigen, die sich
als unabhängiger Freigeist in der großen Stadt behauptet, nimmt
großen Einfluss auf Tracy. Und inspiriert sie dazu, ihre eigenen
Ideen zu verfolgen. Baumbach erzählt seine liebenswerte Indie-Komödie
mit einer großen Portion Charme. Die Expertenrunde der FBW lobte in
ihrem Gutachten Kamera, Spiel und Ausstattung des Films, der mit
Leichtigkeit von den ganz normalen und dennoch existenziellen
Problemen ganz normaler Leute erzählt. In ihrer Begründung für das
Prädikat "besonders wertvoll" kommt sie zu dem Schluss: "Bei MISTRESS
AMERICA kann man schmunzeln, laut lachen, bedauern und sich freuen."

In der kommenden Woche startet die estnisch-finnische Koproduktion
DIE KINDER DES FECHTERS (Start: 17. Dezember) in den deutschen Kinos.
Das Drama von Klaus Härö basiert auf der Lebensgeschichte des Esten
Endel Nelis und erzählt die Geschichte eines Sportlehrers, der sich
im Jahr 1952, auf der Flucht vor Stalin, in einem kleinen Dorf in
Estland eine Stelle annimmt und dort seine wahre Berufung findet: Er
gründet für die Kinder einen Fechtclub und lernt durch deren
Begeisterung auch selbst das Leben wieder lieben. Für die FBW ist DIE
KINDER DES FECHTERS ein Film, der "berührt, beeindruckt und
nachdenklich stimmt." Sie vergab das höchste Prädikat "besonders
wertvoll". Auch die Jugend Filmjury der FBW zeichnete den Film mit
fünf Sternen aus und schreibt in ihrer Begründung: "Das Thema des
Films ist sehr tiefgründig und ernst und regt zum Nachdenken an.
Obwohl der Film an einigen Stellen so traurig ist, dass einem sogar
die Tränen kommen können, ist er vor allem sehr schön."

Mehr Informationen zu aktuellen und kommenden FBW-Empfehlungen
unter www.fbw-filmbewertung.com.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnet
herausragende Filme mit den Prädikaten wertvoll und besonders
wertvoll aus. Über die Auszeichnungen entscheiden unabhängige Jurys
mit jeweils fünf Filmexperten aus ganz Deutschland. Die FBW bewertet
die Filme innerhalb ihres jeweiligen Genres.

Prädikatsfilme vom 10. bis 17. Dezember 2015

Heidi

Familienfilm, Spielfilm. Deutschland, Schweiz 2015.

Heidi weiß nicht genau, was sie erwartet, als ihre Tante sie auf
eine Schweizer Alm zu ihrem Großvater, dem Alm-Öhi bringt. Der alte
Mann schaut immer so mürrisch drein und außerdem scheint er so gar
keine Lust zu haben, sich um ein kleines Mädchen zu kümmern. Doch
nach und nach taut der grummelige Einsiedler auf und kann dem
Liebreiz der Kleinen nicht länger widerstehen. So verbringen Heidi
und ihr Großvater eine wundervolle gemeinsame Zeit in den Bergen,
zusammen mit Peter, dem Geißenhirt und natürlich den vielen Tieren,
die es auf der Alm gibt. Eines Tages kommt Heidis Tante überraschend
wieder und nimmt das Kind mit nach Frankfurt, wo Heidi einem
gleichaltrigen kranken Mädchen namens Klara Gesellschaft leisten
soll. Doch wie soll Heidi sich jemals in einer so großen kalten Stadt
mit so vielen Häusern zu Hause fühlen, wo sie doch nicht einmal mehr
vom höchsten Turm aus die Berge sehen kann? Johanna Spyri
veröffentlichte ihre Romane rund um Heidi im Jahr 1880. Bis heute
gibt es unzählige Adaptionen: Filme, Zeichentrickserien, Hörspiele.
Mit seiner Real-Neuverfilmung beweist Regisseur Alain Gsponer, dass
Heidi als Figur und als Geschichte auch heute noch
generationsübergreifend begeistern kann. Man merkt in jeder Szene die
Sorgfalt, mit der die Geschichte auf die Leinwand transportiert
wurde. Ausstattung, Kostümbild, die Wahl der Handlungsorte - all das
ist liebevoll erdacht und umgesetzt. Auch die Schauspieler
überzeugen. Bruno Ganz als Alm-Öhi ist ideal besetzt. Sehr
überzeugend sein stetiges Grummeln und das Spiel mit den Augenbrauen.
Doch all das kann nicht verbergen, wieviel Großherzigkeit und
Sanftmut in der Figur schlummern. Peter Lohmeyer als Hausdiener
Sebastian, Jella Haase als Dienstmädchen Tinette und Katharina
Schüttler als legendäres Fräulein Rottenmeier sorgen für den nötigen
Humor, und Hannelore Hoger ist die ehrwürdige, elegante und doch sehr
liebevoll umsorgende Großmutter. Der Star des Films ist jedoch Anuk
Steffen als Heidi. Von der ersten Minute an bezaubert ihr entwaffnend
offener Blick aus großen Augen den Zuschauer. Selbstbewusst und
abenteuerlustig erobert sie so nicht nur das Herz des sturen alten
Alm-Öhis. Vor allem das Zusammenspiel mit Quirin Agrippi als
Geißen-Peter ist in seiner Natürlichkeit vollkommen authentisch. Die
wunderschönen Aufnahmen der Schweizer Alpen tun ihr Übriges, um dem
Film eine nostalgische und sehnsuchtsvolle Stimmung zu verleihen und
den Zuschauer in Heidis Welt zu entführen. Als Geschichte ist die
Erzählung zeitlos gut. Als Neuverfilmung ist Alain Gsponers HEIDI
rundum gelungen, charmant und die perfekte Kino-Unterhaltung für die
ganze Familie.

http://www.fbw-filmbewertung.com/film/heidi_3
http://www.jugend-filmjury.com/film/heidi

Mistress America

Tragikomödie, Spielfilm. USA 2015.

Tracy ist 18 Jahre alt und hat gerade angefangen, in New York zu
studieren. Auf dem Campus, unter all den Hipstern und den
Möchtegern-Intellektuellen, fühlt sie sich allein, und selbst der
einzig coole Junge, mit dem sie sich anfreundet, nimmt sich lieber
ein besitzergreifendes Mädchen als Freundin. Eigentlich ein
gründlicher Fehlstart ins Erwachsenleben. Doch eines Tages trifft
Tracy auf Brooke, ihre Stiefschwester in spe. Brooke wohnt schon
länger in New York, ist Anfang 30, ein unabhängiger Geist und
Wirbelwind. Tracy ist sofort begeistert von dieser Frau, die alles
das verkörpert, was sie selbst gerne wäre. Stark, unabhängig,
begehrt. Doch auch Brooke hat Probleme. Probleme, die zum
Erwachsensein einfach dazugehören. Und die Tracy dazu inspirieren,
ihre eigenen Ideen zu verfolgen. Noah Baumbachs neuer Film MISTRESS
AMERICA sprüht nur so vor Charme und Liebenswürdigkeit. Das liegt zum
einen an den herrlich leichten Dialogen, die ganz unprätenziös
daherkommen und dennoch mit präzisem Sinn für Timing ausgearbeitet
sind. Und zum anderen am Ensemble, angeführt von Lola Kirke, die als
Tracy eine unverbrauchte filmische Entdeckung darstellt, und Greta
Gerwig, die als fragile Lebenskünstlerin Brooke das Licht ist, um das
alle anderen Figuren kreisen. Dabei gelingt es dem Film ganz
spielerisch, nicht nur die positiven Seiten eines unabhängigen
Lebensstils zu zeigen, sondern auch die problematischen Klippen, die
es dabei zu umschiffen gilt. Die Generation junger Leute, die
motivationslos nach einem Anker sucht, und die Generation der Anfang
Dreißiger, die versucht, aus den vielen gebotenen Möglichkeiten einen
Lebensweg zu basteln - beide Seiten werden abgebildet, nichts an der
Geschichte wirkt behauptet. Der Soundtrack ist ebenso gutgelaunt
Indie wie seine Protagonisten, die Kulisse von New York als Stadt der
unbegrenzten Möglichkeiten sowie die Vorstadt als Inbegriff von Geld
und Langeweile unterstreichen die Konflikte der Figuren. MISTRESS
AMERICA ist eine äußerst gelungene filmische Verbindung zweier
Welten: Ein herrlich leichter Unterhaltungsfilm, der dennoch Tiefgang
besitzt.

http://www.fbw-filmbewertung.com/film/mistress_america

Die Kinder des Fechters

Spielfilm. Deutschland, Estland, Finnland 2014.

Estland, 1953. Das stalinistische System steht kurz vor seinem
Zusammenbruch. Der Fechter Endel kommt in ein kleines, verschlafenes
Städtchen am Meer, auf der Flucht vor den Schergen der russischen
Polizei aus Leningrad, heute Sankt Petersburg. Die Stelle an der
örtlichen Schule langweilt ihn, die konservativen Strukturen stoßen
ihn vor den Kopf. Dann beginnt er, auch auf Wunsch seiner Schülerin
Martha, einen Fechtclub anzubieten. Als er seinen autoritären
Lehrstil ablegt und für die Schüler, vor allem für Martha und ihren
Mitschüler Jaan, zu einer Art Vaterersatz wird, beginnt er sein neues
Leben wertzuschätzen. Er lernt Kadri kennen, verliebt sich in sie und
es scheint, als könnte er seiner Vergangenheit entfliehen. Bis der
Fechtclub zu einem Turnier nach Leningrad fährt und Endel die Gefahr,
in die er sich damit begibt, unterschätzt. Klaus Härös auf wahren
Begebenheiten beruhende Geschichte über das Suchen nach einer
Identität und die Flucht vor den eigenen Dämonen ist ein mehr als
sehenswertes Filmdrama. Getragen vom grandiosen Schauspiel Märt
Avandis, der seinem Endel eine beeindruckende Menschlichkeit und
Authentizität verleiht, zeigt der Film ebenfalls die Zustände am Ende
der stalinistischen Gewaltherrschaft. Die Kinderdarsteller Liisa
Koppel (Martha) und Joonas Koff (Jaan) bilden einen brillanten
Gegenpol zu dem aus der Großstadt kommenden Endel. Sie schaffen es,
eine Wahrhaftigkeit in die Geschichte zu bringen, die den Zuschauer
von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Die ruhige
Kameraführung und der unaufdringliche Score tragen ihr Übriges zu
einem rundum positiven Gesamteindruck bei. DIE KINDER DES FECHTERS
arbeitet ein wichtiges Stück Zeitgeschichte auf, ohne dabei in den
Historienkitsch oder die Belehrung abzurutschen. Ein Film, der
berührt, beeindruckt und nachdenklich stimmt.

http://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_kinder_des_fechters
http://www.jugend-filmjury.com/film/die_kinder_des_fechters



Pressekontakt:
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
Schloss Biebrich Rheingaustraße 140
65203 Wiesbaden

Tel: 0611/ 96 60 04 -18
Fax: 0611/ 96 60 04 -11
info@fbw-filmbewertung.com
www.fbw-filmbewertung.com


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