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Peter Drucker: Die Zukunft vorhersehen heißt sie zu gestalten

Geschrieben am 05-08-2014

Düsseldorf (ots) - MASTER of FUTURE Administration (MFA) 23.
Oktober 2014, KOSMOS Berlin Programm: http://bit.ly/futuremfa2014

Laut Deutschlands renommiertestem Zukunftsforscher, Matthias Horx,
sind Deutsche und Österreicher in Sachen Pessimismus und
Zukunftsangst schwer zu übertreffen. Passend dazu stellte EUROFORUM
gemeinsam mit dem Zukunftsinstitut fünf Schreckensszenarien vor und
fragt "Wovor fürchten sich die deutschen Manager?". Über 130
Führungskräfte gaben durch ihre Teilnahme einen interessanten
Einblick in das Stimmungsbild der deutschen Wirtschaft.
Weltwirtschaftskrise, digitale Dunkelheit, Kollaps der ökologischen
Ressourcen, Europas Zerfall oder der dritte Weltkrieg - Hier erfahren
Sie kostenlos, wovor sich die deutschen Führungskräfte fürchten:
http://bit.ly/futuredownloads

"Wir glauben an das, was mit unseren Gefühlen und Erwartungen in
Einklang zu sein scheint." Matthias Horx

Wovor der Mensch Angst hat, beeinflusst bekanntlich sein Denken
und Handeln. Nicht nur unsere Kultur spielt hier eine große Rolle,
sondern eben auch die Informationen aus unserer Umwelt. "Wir glauben
an das, was mit unseren Gefühlen und Erwartungen in Einklang zu sein
scheint ... an Bilder, Metaphern und Gleichnisse, die wir als
plausibel einordnen - oder nicht." Wir sind besonders empfänglich für
die sogenannten "X-Events" (extreme Ereignisse, die fatale Folgen für
die ganze Welt haben) und glauben nur selten an positive
Alternativen. Wenn wir mal ehrlich sind, dann ist das keine große
Überraschung. Können wir uns nicht immer eher an schlechte
Erfahrungen erinnern? Regt uns der neue dramatische
Weltuntergang-Streifen aus Hollywood zum Denken an oder bieten uns
auch Slapstickkomödien mehr als einen kurzfristigen Endorphinrausch?
Wir beleuchten "Worst Case Szenarien" von allen Seiten, nur um
bestmöglich darauf vorbereitet zu sein, wenn der "Doomsday" dann
tatsächlich eintritt.

Neugierig auf das, was die Zukunft für uns bereit hält, sind wir
doch alle. Zu gerne hätten wir bereits im Voraus einen Plan, der
Erfolg garantiert. Besonders für Unternehmen reicht es in der
heutigen Zeit nicht mehr aus, sich an aktuellen Trends zu
orientieren, um langfristig erfolgreich bestehen zu können. Wer nicht
zurückbleiben möchte, ist auf globale und vorausschauende
Denkstrukturen angewiesen, um Trends erkennen und deren Potenzial für
sich nutzen zu können.

Zukunftsforschung als wirtschaftliche Notwendigkeit

Angesichts dieser Entwicklung gewinnt die Zukunftsforschung
zunehmend an Bedeutung. Aber kann uns diese überhaupt Antworten auf
unsere Fragen geben und unsere Ängste mindern? In der Tat sind
mittlerweile viele Risiken kalkulierbar. In einer Welt des stetigen
Wandels kann sich die Zukunft jedoch schnell ändern. "Man kann die
Zukunft nicht komplett voraussehen." Sagt Horx. Wer die Zukunft
verstehen will, muss einen Zukunftssinn, den sogenannten Future
sense", entwickeln und seine Denkweisen "evolutionstauglich" machen.
Man muss akzeptieren, dass man das Chaos der Gegenwart nicht komplett
verstehen kann, die Zukunft nicht völlig vorhersehen, aber sie
gestalten kann.

In einem Tag zum Zukunftsexperten werden

Wie man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die positiven und
negativen Ereignisse konstruktiv betrachtet, um ein funktionierendes
Zukunftsbild zu erzeugen, zeigt Matthias Horx den Teilnehmern des
MASTER of FUTURE Administration (MFA) am 23. September im KOSMOS
Berlin. Durch den einmalig intensiven und nachhaltigen Think-Tank
erlernen die Teilnehmer konkrete Tools der Trend- und
Zukunftsforschung, wie man zwischen seriösen und unseriösen Trends
unterscheiden kann und den anderen dadurch als Treiber der Zukunft
den entscheidenden Schritt voraus sein wird. Einen Vorgeschmack auf
den Charakter dieses einmaligen Events erhalten Sie in der
kostenlosen und motivierenden Leseprobe des "Y-Papers", zu finden
unter folgendem Link: http://bit.ly/futuredownloads



Pressekontakt:
Philipp Schiwek
Pressereferent

Euroforum Deutschland SE
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)2 11/ 96 86 - 33 87
Telefax: +49 (0)2 11/ 96 86 - 43 87
Mailto: philipp.schiwek@euroforum.com
Internet: www.euroforum.com


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