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Kreative Kollektive: Das Ende des einsamen Genies

Geschrieben am 21-11-2013

Hamburg (ots) - Können 40 000 Menschen gemeinsam Kunst schaffen
und Designprobleme lösen? Die Dezember-Ausgabe des art-Magazins
stellt neue kreative Kollektive vor und zeigt, wie sie Wirtschaft und
Kunst revolutionieren.

Der Berliner Moritzplatz ist der neue Hotspot für Kreative aus
aller Welt, die gemeinsam entwerfen, entwickeln und gestalten
möchten. Hier zählt nicht mehr der Künstler als einsames Genie. Es
geht um das Kollektiv, in dem man Ideen diskutiert und Teamwork
gefragt ist. So auch beim Berliner start-up Jovoto.com, einer
Plattform auf der sich mehr 40 000 Mitglieder an Entwurfswettbewerben
beteiligen Sie geben einander Feedback und produzieren überzeugende
Ergebnisse.

Auch nebenan in den Prinzessinengärten am Moritzplatz kann
gemeinsam gearbeitet und gestaltet werden. Auf dem bekanntesten
urbanen Bauernhof Deutschlands darf jeder mitgärtnern. Viele
europäische Kunstinstitutionen folgen dem Beispiel und legen sich
eigene Gemeinschaftsgärten an. Der Trend zeigt einen Wandel im
Kunstverständnis: Das Publikum möchte selbst tätig werden und in den
Produktionsprozess miteinbezogen.

Der vollständige Artikel "Und jetzt alle!" mit weiteren kreativen
Kollektiven ist in der Dezember-Ausgabe von art zu finden, die zum
Preis von 9 Euro im Handel erhältlich ist.

art ist Europas größtes Kunstmagazin und Marktführer im Segment
der Kunstzeitschriften. Die monatlich erscheinende Zeitschrift
informiert auf journalistisch anspruchsvolle, verständliche und
unterhaltsame Weise über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und
neuen Trends der internationalen Kunstszene. Neben Malerei, Plastik
und Architektur wird auch über jüngere Gattungen wie Fotografie,
Videokunst, Design und CrossCulture berichtet.



Pressekontakt:
Franziska Kipper
art Kommunikation
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 31 55
E-Mail presse@art-magazin.de
Internet www.art-magazin.de


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