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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Porsche und VW

Geschrieben am 09-09-2013

Stuttgart (ots) - Rund eine Milliarde Euro wird Porsche in den
kommenden fünf Jahren in seine Standorte investieren - vor allem in
Zuffenhausen und Weissach. Das ist alles andere als
selbstverständlich. Zum einen befindet sich die Autokonjunktur in der
Flaute, zum anderen gehört die Porsche AG nun auch juristisch
komplett zum Volkswagen-Konzern, der in einer Woche so viele Autos
baut wie der Stuttgarter Sportwagenhersteller in einem ganzen Jahr.
Trotzdem ist es bisher gelungen, durch eine deutliche Differenzierung
der Konzernmarken bei Innenausstattung, Design und Fahreigenschaften
den Eindruck zu vermeiden, dass ein VW, ein Audi und ein Porsche
letztlich das gleiche Auto seien. Nur deshalb ist der Porsche-Käufer
weiterhin bereit, so tief in die Tasche zu greifen - eine elementare
Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der Marke.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


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