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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Dienstag, 05.03.13 (Woche 10) bis Freitag, 12.04.13 (Woche 15)

Geschrieben am 05-03-2013

Baden-Baden (ots) - Dienstag, 5. März 2013 (Woche 10)/05.03.2013

Geänderten Beitrag für BW beachten!

22.00 (VPS 21.59) BW: Stuttgart 21 - Die Chronik

Dienstag, 5. März 2013 (Woche 10)/05.03.2013

Geänderten Beitrag für BW beachten!

02.00 (VPS 01.59) BW: Stuttgart 21 - Die Chronik (WH)

Mittwoch, 6. März 2013 (Woche 10)/05.03.2013

Geänderten Beitrag beachten!

01.30 (VPS 01.28) Leben live Letzte Zuflucht Campingplatz - wenn
die Wohnung unbezahlbar wird

Donnerstag, 07. März 2013 (Woche 10)/05.03.2013

Geänderte Moderation für RP beachten!

20.15 RP: zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs
Land mit Christian Döring

Montag, 11. März 2013 (Woche 11)/05.03.2013

Geänderten Untertitel für SR beachten!

18.50 SR: direkt dabei

Schönheit mal anders

Montag, 11. März 2013 (Woche 11)/05.03.2013

Geänderten Untertitel für SR beachten!

02.55 SR: direkt dabei (WH) Schönheit mal anders

Dienstag, 12. März 2013 (Woche 11)/05.03.2013

Geänderten Untertitel für SR beachten!

10.05 SR: direkt dabei (WH von MO) Schönheit mal anders

Samstag, 16. März 2013 (Woche 12)/05.03.2013

Geänderten Untertitel für SR beachten!

17.00 SR: direkt dabei (WH von MO) Schönheit mal anders

Mittwoch, 20. März 2013 (Woche 12)/05.03.2013

01.30 Leben live

Todes-Mutig Ehrenamtliche Sterbebegleitung

Die Reportage beobachtet zwei Sterbebegleiter beim Beginn ihrer
ehrenamtlichen Arbeit in einem Hospiz. Zwei von ihnen sind die
39-jährige Petra Runggaldier und der 57-jährige Rechtsanwalt Günter
Hädinger. Sie haben sich entschieden, an einem Kurs für ehrenamtliche
Mitarbeit im Hospiz Schöneberg-Steglitz in Berlin teilzunehmen.

Günter Hädinger musste sich durch den frühen Unfalltod seines
Vaters sehr persönlich mit dem Thema Sterben auseinandersetzen. Diese
Erfahrung hat ihn geprägt. Er dachte viel darüber nach, wie es ist,
wenn der Lebensplan durch Krisen ins Wanken kommt - wenn man daran
zweifelt, ob man auf dem richtigen Weg ist. Petra Runggaldier verlor
eine enge Freundin und bewarb sich deshalb für das außergewöhnliche
Amt. Wie verarbeiten sie die Begegnung mit dem Tod? Verändern sie
sich durch die Erlebnisse? Bereuen sie ihre Entscheidung manchmal?
Die Reportage von Swentje Stüver erzählt von den ersten Kontakten und
der Sterbebegleitung der ihnen anvertrauten Menschen.

Samstag, 23. März 2013 (Woche 13)/05.03.2013

20.15 Der große Frank-Elstner-Abend (bis 03.45 Uhr) Elstners
Reisen - Blaue Papageien Folge 1/2

Outdoor-Jacke statt Maßanzug, Trekkingstiefel statt Lederschuh,
Schweißperlen statt Maske - so hat man Frank Elstner noch nicht
gesehen! Gemeinsam mit dem Biologen Dr. Matthias Reinschmidt ist der
Fernsehmoderator quer durch Brasilien gereist, um die Lebensräume der
einzigen drei blauen Papageienarten der Welt, die alle vom Aussterben
bedroht sind, kennenzulernen.

Die Papageienzucht auf Teneriffa ist der Ausgangspunkt einer
abenteuerlichen Reise: Mit zwei blauen Papageien im Gepäck, einem
Spix-Ara und einem Lear-Ara, reisen Elstner und Reinschmidt nach Sao
Paulo. Dort sollen die auf Teneriffa nachgezüchteten Vögel in ein
heimisches Zuchtprogramm integriert werden. Nachdem sie die Vögel
wohlbehalten abgeliefert haben, reisen die beiden weiter in die
Caatinga, eine tropische Steppenlandschaft im Nordosten Brasiliens.
Dort wollen sie das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Spix-Aras
kennen lernen. Die Reise stellt sich als echte Herausforderung
heraus, zumal Frank Elstner das Campen in der Wildnis nicht gewohnt
ist und Angst vor Spinnen und Insekten hat.

Begonnen hat das Abenteuer bereits 2004 mit dem Besuch von
Matthias Reinschmidt in Frank Elstners Talksendung "Menschen der
Woche". Im Auftrag der "Loro Park Stiftung" auf Teneriffa war
Reinschmidt damals ein sensationeller Zuchterfolg gelungen: In seiner
Obhut war erstmals ein gesundes Spix-Ara-Küken geschlüpft. Der blau
gefiederte Spix-Ara gilt seit 2000 in der freien Natur als
ausgestorben und ist die seltenste und wertvollste Papageienart der
Welt. Neben Spix-Aras züchtet der Papageienfan Reinschmidt auch
erfolgreich die ebenfalls blauen und vom Aussterben bedrohten
Lear-Aras und Hyazinth-Aras. Reinschmidts Begeisterung für seine
blauen Papageien faszinierte Frank Elstner so sehr, dass er sich
entschloss, den Biologen mit einem kleinen Kamera-Team zu besuchen.

Sonntag, 24. März 2013 (Woche 13)/05.03.2013

09.45 faszination musik

800 Jahre Thomaner - Singen für Gott und die Welt

"Einmal Thomaner, immer Thomaner", sagen die Mitglieder des
Chores, ganz gleich, ob sie es gerade sind oder einmal waren. Bis sie
18 sind, leben sie für die Musik: Proben, Singen in Kirchen und
Konzertsälen, Reisen in die ganze Welt, Medienauftritte,
CD-Aufnahmen. Dabei sind sie aber auch "ganz normale" Schüler,
Kinder, Jugendliche. Sie spielen Fußball, tummeln sich bei Facebook,
verlieben sich. Sie leben im Internat, das bei ihnen "Alumnat" heißt,
so wie es schon die Thomaner vor 800 Jahren taten, als die
Thomasschule als erste öffentliche Schule Deutschlands gegründet
wurde. Leben, lernen und singen, das war und ist das Konzept, bis
heute. Mit Johann Sebastian Bach ist der Thomanerchor nachhaltig in
die Geschichte eingegangen. Noch immer singen die Thomaner jeden
Freitag, Samstag und Sonntag Motetten und Kantaten. Viele davon
stammen aus der Feder des einstigen Thomaskantors Bach. "Er ist mein
persönlicher Lieblingskomponist, um das gleich klarzustellen", sagt
der zwölfjährige Paul Vogel. Er ist einer der drei Jungen, die im
Mittelpunkt des Films zum Jubiläum des Chores stehen. Mit ihnen wird
der Alltag der Thomaner erlebbar: ihr Leben im sogenannten "Kasten",
der eine Welt für sich ist und nun umgebaut wird, damit er den
Bedürfnissen im Heute entspricht; die Probenarbeit mit Thomaskantor
Georg Christoph Biller, dem der große Name seines Vorgängers Bach
nicht immer nur Ansporn und Freude war; gemeinsame Mahlzeiten,
Unterricht. Der Film blickt hinter die Kulissen des Thomanerchors und
zeigt, dass die Jungs nicht nur die braven "Engelsgesichter" in
Matrosenanzug und mit Krawatte, sondern auch laut, frech und fröhlich
sind, dass sie gläubig sind oder auch nicht und wie alle Jugendlichen
ihren persönlichen Weg suchen.

Der Film ist eine Entdeckungsreise in Vergangenheit, Gegenwart und
in eine mögliche Zukunft des Chores, der sich den Veränderungen der
Zeit anpassen muss, dabei aber seine 800-jährige Tradition und die
hohe Qualität des Musizierens bewahren will.

Sonntag, 24. März 2013 (Woche 13)/05.03.2013

23.20 Richlings Welt

Seit Jahrzehnten gehört Mathias Richling zu den erfolgreichsten
und beliebtesten Kabarettisten und Comedians in Deutschland: Seine
intelligente, spritzige und überraschende Art, mit der er Politiker
und Prominente imitiert, parodiert und dadurch in ihrem Kern
erkennbar macht, ist einmalig in der deutschen Fernsehlandschaft. Das
SWR Fernsehen zeigt aus Anlass seines 60. Geburtstages ein Porträt
des Ausnahmekünstlers.

Mittwoch, 3. April 2013 (Woche 14)/05.03.2013

21.00 betrifft: Knicker, Knauser, Pfennigfuchser - Sparsamkeit
als Lebensform

"Das muss doch auch anders gehen, einfacher, und vor allem:
billiger", denkt sich Peter Danzer immer wieder. Und findet dann ganz
neue, günstige Lösungen: statt Schuhcreme verwendet er die Innenseite
einer Bananenschale zur Schuhpolitur; die Teelichter friert er ein,
weil sie so länger brennen: "Das geht öfter, als man denkt". Früher
war Peter Danzer Buchhalter bei Quelle; heute können er und seine
Frau Margit gut von dem über Jahrzehnte Ersparten leben - Geldsorgen
wie die ehemaligen Quelle-Eigentümer haben die beiden nicht.
Einfacher leben, der Konsumgüterindustrie ein Schnippchen schlagen:
aus Sparsamkeit, aus Geiz, aus Prinzip - das liegt im Trend.
Zeitschriften, Rundbriefe und Internetseiten sind die Foren für eine
wachsende Gemeinde passionierter Konsumverweigerer.

Die Autoren Tilo Knops und Kirsten Waschkau unternehmen eine Reise
durch das sparsame Deutschland. Im oberschwäbischen Bad Schussenried
treffen sie Frau Schniertshauer. Bei ihr können die Landfrauen der
Umgebung den "Haushaltsführerschein" ablegen und damit sparen lernen.
Die Autoren stoßen aber auch auf Menschen, die in einem ganz anderen
Sinne sparen: an Zeit. Björn Gottstein ist so einer. Der
Musikwissenschaftler ist Spezialist für Neue Musik und schreibt
Kritiken. Neue Musik zu verstehen und kritisch zu beurteilen, braucht
viel Zeit - die er sich irgendwie beschaffen musste. Und kam auf die
geniale Sache mit dem ewigen Speiseplan. Denn die Planung von
Familienmahlzeiten, das tägliche Nachdenken über die Verköstigung der
Familie, identifizierte er als Zeitfresser erster Güte. Und
komponierte einen ausgefuchsten rotierenden Speiseplan, der auf Jahre
hinaus festlegt, was bei Familie Gottstein auf den Tisch kommt.

"Knicker, Knauser, Pfennigfuchser" - eine unterhaltsame und
anregende Reise durchs sparsame Deutschland.

Mittwoch, 3. April 2013 (Woche 14)/05.03.2013

01.00 Leben live

Knastmarathon - Schwere Jungs auf leichten Sohlen

"Marathongruppe raustreten!" ertönt es aus den Lautsprechern der
JVA Wittlich - und was dann geschieht, wirkt für einen Knast etwas
seltsam. Männer in Trainingsauszügen und Joggingschuhen marschieren
durch die Gefängnishallen. Unten im Hof der JVA treffen sie sich,
eine kurze Einweisung, dann geht es los. Viel Platz ist nicht - 300
Meter misst die Hausstrecke. Wer hier lange laufen will, für den
gilt: immer im Kreis - und immer an der Wand entlang.

So geht das jetzt schon einige Wochen. Die zehn, die hier laufen,
haben ein gemeinsames Ziel: Sie trainieren für einen Marathonlauf,
der demnächst in der JVA Darmstadt-Eberstadt stattfinden wird. Rainer
Schuler, der Personalchef des Wittlicher Knasts und gleichzeitig der
Marathontrainer der Häftlinge, hatte die Idee zu diesem Projekt. Er
möchte den Gefangenen ein Ziel vorgeben, das sie dann auch erreichen
wollen und sollen. Marathon als therapeutische Maßnahme. Doch der
Knast-Alltag zeigt: Das ist gar nicht so einfach.

Kai S. ist einer der Läufer: Mitte 30, jahrelang war er
heroinsüchtig, verurteilt wegen Betrugs. Kriminell sei er schon sein
Leben lang, gibt er preis. Und dass das Laufen ihm ein gutes Gefühl
von eigener Stärke gäbe. Etwas, das echt und nicht nur vorgetäuscht
sei, wie damals bei den Drogen, die er genommen habe. Und das
bestärke ihn weiterzumachen. Ein anderer ergänzt: Man könne große
Ziele erreichen, wenn man nur wolle. Marathon als Therapie? Bei
einigen Gefangenen scheint es - zumindest ansatzweise - zu
funktionieren. "Leben live"-Reporter Edgar Verheyen hat die besondere
Gefangenen-Laufgruppe vier Monate lang bis zum großen Marathon in
Darmstadt mit der Kamera begleitet.

Mittwoch, 3. April 2013 (Woche 14)/05.03.2013

01.30 Leben live

Buffet auf Freigang - Feinkostschule hinter Gittern

Die JVA Frankfurt-Preungesheim ist ein reines Frauengefängnis.
Während der Haftzeit bekommen die rund 400 Verurteilten eine
Riesenchance: Sie können hier eine Lehre zur Köchin absolvieren, mit
allem, was dazu gehört. Zum Teil verbüßen die Frauen hier lange
Haftstrafen. Die meisten haben keine Berufsausbildung, manche noch
nicht einmal einen Schulabschluss. Die Anstalt bildet sie aus - auf
professionellem Niveau. Der Frankfurter Knast verfügt sogar über ein
eigenes Übungsrestaurant, in dem die Inhaftierten komplizierte
Speisefolgen bis zum Fünf-Gänge-Menü kochen und auch servieren.

Tischschmuck, Dekoration und Service gehören ebenfalls zur
Ausbildung. Und um unter realistischen Bedingungen den Wettbewerb zu
üben, hat die JVA Preungesheim mittlerweile einen eigenen
Catering-Dienst auf die Beine gestellt, der auch für Kunden außerhalb
der Anstalt arbeitet. Wer eine Party schmeißt, kann hier ein Buffet
ordern. Die Knast-Tafel kann sich durchaus sehen lassen, alles wie
bei den Konkurrenten "draußen" - außer dass die inhaftierten Frauen
ihre Kunden nie persönlich beliefern können. "Leben live" - Reporter
Edgar Verheyen durfte die Knast-Köchinnen vom Frankfurter
Partyservice zwei Wochen lang mit der Kamera begleiten. Ein
besonderer und spannungsreicher Einblick in den ungewöhnlichen Alltag
einer Küche hinter Gittern.

Sonntag, 7. April 2013 (Woche 15)/05.03.2013

Nachgelieferte Folgen-Nr. beachten!

18.15 Ich trage einen großen Namen

Moderation: Wieland Backes

Sonntag, 7. April 2013 (Woche 15)/05.03.2013

19.15 Die Fallers - Die SWR Schwarzwaldserie
Deutschland 2013
Gewinn und Verlust
Autor: Franziska Werners
Mit Wolfgang Hepp, Ursula Cantieni, Peter Schell u.a.

Mittlerweile war Eva am Schließfach ihres verstorbenen Vaters. Und
der hat ihr tatsächlich eine größere Summe Geld hinterlassen -
zusammen mit einem Brief. Norbert hat sich gewünscht, dass seine
Tochter das Geld auf jeden Fall für etwas ausgibt, was sie glücklich
macht. Ganz im Gegensatz zu Eva weiß ihr Freund Andreas sofort, wofür
er das Geld ausgeben würde. Und Tu - der weiß es auch!

Während Celine für die Schule lernen muss, kümmert sich Albert
rührend um seine Freundin. Er möchte ihr eine besondere Freude
machen. An seinen letzten Kochversuchen ist er zwar kläglich
gescheitert, aber mit Hilfe seiner Oma Johanna kann es doch wohl
nicht so schwer sein, für seine Liebste eine Kartoffelsuppe zu
kochen! Oder doch?

Das Thema Marathon hat sich für Karl erst einmal erledigt. Die
anfallende Arbeit auf dem Hof allerdings auch. Nach seinem letzten
Trainingslauf ist er zum Herumliegen auf dem Sofa verdammt. Für
seinen Bruder Bernhard und dessen Spott ist der ausgebremste
Marathonläufer ein gefundenes Fressen - jetzt, da er nicht weglaufen
kann!

Mittwoch, 10. April 2013 (Woche 15)/05.03.2013

00.55 Leben live

Schmuggler, Schieber, Saubermänner - Auf Streife mit dem Zoll

"Führen Sie Bargeld oder Wertpapiere über 15.000 Euro mit sich?"
Die Bitburger Zöllner haben auf der Autobahn unweit von Luxemburg ein
Fahrzeug aus dem Verkehr gefischt. Sie sind an diesem Tag auf der
Suche nach Geldwäschern, doch immer wieder gehen dabei auch
Schwarzgeldschmuggler ins Netz. Der Fahrer des PKW schüttelt den
Kopf, er habe nur dreihundert Euro dabei. Hier ist was faul, da ist
sich die Zöllnerin Caroline Willems sicher, das sagen ihr Erfahrung
und "Bauchgefühl". Ein Zöllner durchsucht den Fahrer und findet unter
seinem Hemd Bargeld in Höhe von 50.000 Euro. Geld, von dem der Fiskus
nichts weiß. Ein typisches Beispiel.

Seit 1996 sind die Zöllner in ganz Rheinland-Pfalz auf
Schmugglerjagd als Ausgleich für den Wegfall der Grenzkontrollen
innerhalb der EU. Im Visier haben die mobilen Kontrollgruppen
Schmuggler von Drogen, Zigaretten, Kaffee, Bargeld - die Liste ist
lang. Die Beamten haben ähnliche Rechte wie die Polizei. Gegen ihre
Kontrollen kann sich niemand wehren. Caroline Willems ist die einzige
Frau bei den Bitburger Zöllnern. Mit 28 Jahren ist sie das "Küken"
der Truppe. Frauen bewerben sich nur selten für den harten Job. Ihre
männlichen Kollegen, mit einem Durchschnittsalter von fünfzig Jahren,
sind schon "alte Hasen" und kennen fast alle Tricks der Schmuggler.

"Leben live"-Reporterin Anne Lambertsen hat die Bitburger Zöllner
mit einem Kamerateam begleitet. Tag und Nacht war sie mit ihnen
unterwegs auf Schmugglerjagd. Ein spannender Einblick in die Arbeit
der Zöllner.

Mittwoch, 10. April 2013 (Woche 15)/05.03.2013

01.25 Leben live

Tod auf der A2 Deutschlands gefährlichste Autobahn

Wieder einmal hat der Tod zugeschlagen - auf Deutschlands
gefährlichster Autobahn. Ein BMW ist mit 200 Stundenkilometern ins
Schleudern geraten und in einen Lastwagen gerast. Verzweifelt
versuchen Feuerwehrleute an den eingeklemmten Fahrer heranzukommen,
doch für ihn kommt jede Hilfe zu spät. Unfälle wie dieser sind für
die Rettungskräfte auf der A 2 Alltag. Ein endloser Strom von 120.000
Fahrzeugen rollt täglich über die wichtigste Verkehrsverbindung
zwischen West- und Osteuropa. Rund 3000 mal pro Jahr kracht es allein
im Einsatzgebiet der Autobahnpolizei Braunschweig.

Schon wenige Minuten nach Schichtbeginn entdecken die Polizisten
Mark Baumgarten und Frank Henning einen überladenen Laster mit
abgefahrenen Reifen. Noch während sie den LKW überprüfen, meldet sich
die Einsatzzentrale. Ein Notruf, ein schwerer Verkehrsunfall. "Einen
Tag ohne Unfall gibt es hier nicht", erzählen die Beamten, "hier gibt
es nur das tägliche Chaos". Weiße Kreuze am Straßenrand und
Warnhinweise in drei Sprachen sollen die Autofahrer zur Vorsicht
mahnen. Und doch erhöht sich die Zahl der Unfälle, Staus und
Vollsperrungen ständig. Was steckt hinter den vielen schweren
Unfällen auf der berüchtigten Strecke zwischen Peine und Helmstedt?
Können verstärkte Kontrollen mit modernster Technik und
Tempobegrenzung die Probleme lösen? Wie wird sich die
Verkehrssituation in den kommenden Jahren entwickeln? "Leben
live"-Reporter Lutz Wetzel hat mit einem Kamerateam verschiedene
Rettungskräfte auf der niedersächsischen Todesstrecke begleitet und
erlebte eine Fernstraße im Ausnahmezustand.

Freitag, 12. April 2013 (Woche 15)/05.03.2013

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes Aus der Bahn geworfen

Für die meisten Menschen ist das Leben klar geregelt: Morgens
bringen sie die Kinder zur Schule, nach der Arbeit gehen sie
Einkaufen und am Abend läuft die Tagesschau im Ersten. Doch manchmal
bricht das Leben ein und es passiert etwas Unvorhergesehenes, ein
schreckliches Unglück - plötzlich ist nichts, wie es vorher war: Der
plötzliche Tod eines geliebten Menschen, ein Überfall auf offener
Straße oder ein geplatzter Lebenstraum. Ob nun selbst verschuldet
oder durch einen dummen Zufall, wenn das Schicksal hart und
unvermittelt zuschlägt, zieht es einem den Boden unter den Füßen weg.
Dann fällt es schwer, wieder einen Schritt nach dem anderen zu gehen
- zu sehr bestimmt die Furcht vor weiteren Schlägen die Zukunft.
Viele Psychologen machen Mut, denn vieles hat man ohnehin nicht in
der Hand - je früher man sich damit abfindet, desto leichter fällt
es, mit Schicksalsschlägen fertig zu werden. Und doch, manch ein vom
Unglück Betroffener findet nie mehr zurück in die alten Bahnen und
treibt ziellos umher. Wie fühlt sich das an, wenn alles im Chaos
versinkt? Wie viel Unglück kann ein Mensch ertragen? Wie findet man
selbst zurück in geregelte Bahnen? Warum schaffen es die einen, und
andere nicht?

SWR Pressekontakt: Arne Rausch, Tel 07221/929-22285,
arne.rausch@swr.de


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