(Registrieren)

Berliner Zeitung: Zu geplanten Änderungen bei der Einwanderungskontrolle:

Geschrieben am 01-02-2013

Berlin (ots) - Dass Innenminister Friedrich nun ausgerechnet das
US-Einreise-Register zum Vorbild für die EU erklärt, wirft deshalb
kein gutes Licht auf sein Verständnis von effektiver
Verbrechensbekämpfung. Schon heute werden Daten und Fingerabdrücke
jedes Asylbewerbers gespeichert, Fluggastdaten ausgewertet und
Visums-Bewerber überprüft. Dass es hilfreich sein soll, zusätzlich
jeden Touristen und Geschäftsreisenden auch aus visa-freien Ländern
zu registrieren, ist für die EU so fraglich wie für die USA. Geht es
nur ums Gefühl strengster Überwachung?



Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

444683

weitere Artikel:
  • Freie Presse (Chemnitz): Gysi verteidigt Steuervorschläge der Linke Chemnitz (ots) - Der Linke-Spitzenkandidat Gregor Gysi hat die Steuervorschläge seiner Partei im Entwurf für das Bundestagswahlprogramm verteidigt. "Hier geht es nicht um eine Steuer-, sondern um eine Gerechtigkeitsdebatte", sagte Gysi der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse" (Samstagausgabe). Er betonte, der Abstand zwischen dem Gehalt eines Facharbeiters und dem eines Managers sei "indiskutabel groß geworden". Der Linke-Fraktionschef im Bundestag führte aus: "Es geht also um moralische Maßstäbe in einer Gesellschaft, mehr...

  • Frankfurter Rundschau: Zur Veränderung der Haltung von Kardinal Meisner zur Pille danach: Frankfurt (ots) - Damit sind Räume erschlossen, für die bisher nach landläufiger Ansicht galt: "Halt! Prinzip! Betreten strengstens verboten!" Wenn aber die Kirche selbst - für alle sichtbar - dieses große Stoppschild entfernt, hat das Folgen weit über den von Meisner umschriebenen Radius hinaus. Als erstes nämlich wird sich das kirchliche Lehramt mit der Frage konfrontiert sehen, wie es sich zu sexueller Gewalt in der Ehe verhält. An der "Ganzheitlichkeit des liebenden Aktes" festzuhalten, dürfte schlechterdings unmöglich mehr...

  • neues deutschland: zum bevorstehenden Streik bei E.on Berlin (ots) - In der Energiewirtschaft stehen die Zeichen auf mittelschwerem Sturm: Bei E.on beginnt am Montag ein unbefristeter Streik, tags darauf könnten sich die Gewerkschaften ver.di und IG BCE entscheiden, auch beim Konkurrenten RWE die Turbinen still stehen zu lassen - bis auf Weiteres. Ein veritabler Streik bei Energieriesen: Früher wäre das undenkbar gewesen. Hatte nicht Jahrzehnte lang »Sozialpartnerschaft« geherrscht in der Branche? Gute Löhne, sichere Jobs: Mitunter gingen Gewerkschafter gar auf Atomkraftgegner los - mehr...

  • Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Beschluss Stuttgarts, Ganztagsschulen einzuführen Stuttgart (ots) - Der Stuttgarter Weg ermöglicht Schulen, Unterricht und außerunterrichtliche Bildungsangebote rhythmisch zu verzahnen und dabei eigene Akzente zu setzen. Das mag theoretisch klingen. Praktisch bedeutet es, dass sich Erzieher oder Sozialpädagogen gemeinsam mit Lehrern um die Kinder kümmern, im sportlichen oder künstlerisch-musischen Bereich - oder auch, um mit ihnen Unterrichtsstoff zu üben. Der Stress mit den Hausaufgaben bleibt allen erspart. Der Stuttgarter Weg bedeutet für viele eine Umgewöhnung. Das erfordert mehr...

  • Feuerwehrverband begrüßt Gesetz fürs Ehrenamt / DFV-Präsident: "Wir vertrauen auf gleichen Freibetrag wie für Übungsleiter" Berlin (ots) - Die steuerfreie Übungsleiterpauschale steigt auf jährlich 2.400 Euro. Diese Anhebung um 300 Euro hat der Deutsche Bundestag heute mit großer Mehrheit beschlossen, außerdem eine Erhöhung der Ehrenamtspauschale auf 720 Euro. "Für viele Ehrenamtliche ist das eine echte Bürokratieentlastung und damit Anerkennung im besten Sinne. Wir begrüßen diese Initiative sehr", sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). "Von der Übungsleiterpauschale profitieren Betreuerinnen und Betreuer der Jugendfeuerwehren mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht