(Registrieren)

Mitteldeutsche Zeitung: zu Q-Cells und Hanwha

Geschrieben am 29-08-2012

Halle (ots) - Wie sich das Engagement von Hanwha langfristig
entwickelt, lässt sich schwer einschätzen. Große Investitionen in die
Produktion wird es in Bitterfeld-Wolfen wohl nicht mehr geben. Die
industriepolitische Botschaft fällt daher negativ aus: Deutschland
hat Milliarden in die Solarindustrie gesteckt, die nun an die
asiatische Konkurrenz ausverkauft wird. Durch den Abbau der
Fertigung bei vielen hiesigen Herstellern ist es nur eine Frage der
Zeit, wann auch die Forschung abzieht. Dass Sachsen-Anhalt Heimat
der Zukunftstechnologie bleibt, ist weiter ungewiss.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

414332

weitere Artikel:
  • Allg. Zeitung Mainz: Lichter und Irrlichter / Kommentar zu Umfragen/Schwarz-Gelb Mainz (ots) - Umfragen sind Momentaufnahmen, und bis zur Bundestagswahl ist es noch lange hin. Dennoch ist unübersehbar, dass sich Schwarz-Gelb festigt. Das hat im Wesentlichen vier Gründe: Merkel, die SPD, die FDP, die Piraten. Die Bundeskanzlerin erscheint als Hort der Stabilität, wichtiger noch: Sie ist es auch. Mit der Sturheit und der physischen Robustheit ihres politischen Ziehvaters Helmut Kohl marschiert sie vorwärts. Wohl wahr: Sie ist pragmatisch bis zur Gnadenlosigkeit; die Vorwürfe ihrer Kritiker, sie sei beliebig oder mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: zur Sterbehilfe Halle (ots) - Die drängendere Frage ist, ob die Bundesärztekammer richtig handelt, Ärzten jede Form von Hilfe beim Suizid zu verbieten. Auch wenn die Palliativmedizin große Fortschritte gemacht hat - sie kann nicht jedes Leiden Sterbender lindern. Wenn ein Patient für sich entschieden hat, nicht mehr leben zu wollen, sollte er die Möglichkeit haben, mit Hilfe eines Arztes aus dem Leben zu scheiden. Und dabei nicht auf dubiose Sterbehelfer angewiesen sein. Dann hätte sich das Geschäft mit dem Tod wirklich erledigt. Pressekontakt: mehr...

  • WAZ: Hochschulen sind schlecht gerüstet - Kommentar von Tobias Blasius Essen (ots) - Noch schippert der rot-grüne Regierungsdampfer gemütlich in die zweite Legislaturperiode. Während der Opposition seit Wochen Kraft oder Lust zu fehlen scheint, zumindest ein wenig Wind zu machen, braut sich am Horizont ein politischer Sturm zusammen. Neben dem absehbaren Ärger um den Kita-Betreuungsanspruch dürfte die Situation an den NRW-Hochschulen zu einem der zentralen landespolitischen Streitthemen 2013 werden. Die jüngsten Meldungen aus den Studentenwerken machen jedenfalls wenig Hoffnung, dass die Universitätslandschaft mehr...

  • WAZ: Ethische Fragen, laue Antworten - Leitartikel von Walter Bau Essen (ots) - Der Euro und die Steuern, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum - es sind in der Regel die "harten", die ökonomisch relevanten Themen, die die politische Diskussion beherrschen. Doch gerade in letzter Zeit muss sich die Regierung vermehrt ethischen Fragen stellen - und tut sich mit überzeugenden Antworten äußerst schwer. Das liegt nicht allein an der diffizilen Materie, sondern auch am mangelnden Mut der Politik. Beispiel Organspende. Wann dürfen Toten Organe zur Transplantation entnommen werden, wann nicht? Jahrelang mehr...

  • Mitteldeutsche Zeitung: zum Rentenbeitrag Halle (ots) - Die Senkung fällt mit mehr als fünf Milliarden Euro ansehnlich aus. Bricht man den Betrag indes auf einzelne Beschäftigte herunter, bleibt im Schnitt eine Entlastung von weniger als acht Euro im Monat. Ob das die Binnenkonjunktur ankurbeln wird? Wohl kaum. Analog verhält es sich auf Arbeitgeberseite. Kein Unternehmen wird wegen ein paar Euro Kostenersparnis mehr Leute einstellen. Niedrigere Rentenbeiträge haben nur eine symbolische Bedeutung - und hängen mehr mit den Wünschen der Arbeitgeber, der FDP und der nächsten mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht