(Registrieren)

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Krankenversicherung

Geschrieben am 28-06-2012

Stuttgart (ots) - Für Obama und die Demokraten bedeutet die
Entscheidung des Obersten Gerichtshofes willkommener Rückenwind im
Wahlkampf. Mit der Durchsetzung der sozialen Großreform lässt sich
gut werben. Denn sonst kann Obama im Wahlkampf nicht gerade mit
großen Leistungen glänzen. Vor allem sein Versprechen, den
Amerikanern gehe es am Ende seiner Amtszeit wirtschaftlich besser,
konnte er nicht einhalten. Und seine Konjunkturprogramme ließen die
hohe Staatsverschuldung um weitere 50 Prozent nach oben schnellen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

403968

weitere Artikel:
  • Neue OZ: Kommentar zu Europa / Finanzkrise / Gipfel Osnabrück (ots) - Großes Gepolter, kleine Schritte Die beste Krise, die wir je hatten: Wer so etwas über die Situation in Europa zu sagen wagt, muss ein besonders gutes Nervenkostüm haben. Es war der finnische Europa-Minister Alex Stubb, der gestern als Querdenker auffiel. Seine Logik: Weil die Krise so existenziell ist, zwingt sie zu schwierigen, aber notwendigen Entscheidungen. Wobei er gleichzeitig davon ausgeht, dass ebendiese Krise uns noch das ganze Jahrzehnt beschäftigen wird, übertriebenen Optimismus kann man ihm also mehr...

  • Westfalen-Blatt: Sechs Missbrauchsopfer der Kirche im Hungerstreik - Betroffene aus Deutschland und Österreich fordern Abschaffung der Verjährung Bielefeld (ots) - In Deutschland und Österreich sind drei Frauen und drei Männer, die in ihrer Kindheit von Geistlichen missbraucht wurden, im Hungerstreik. Das berichtet das in Bielefeld erscheinende WESTFALEN-BLATT (Donnerstags-Ausgabe). Den Anfang machte vor drei Wochen Norbert Denef, der Vorsitzende des »Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V« aus Scharbeutz. »Ich nehme seit dem 8. Juni nur noch Wasser und Kräutertee zu mir«, sagte der 63-Jährige am Donnerstag der Zeitung. Er hungere »ohne Hass und Wut« und mehr...

  • Rheinische Post: "Gorch Fock" nimmt Ausbildung wieder auf Düsseldorf (ots) - Das umstrittene Segelschulschiff der Bundeswehr, die "Gorch Fock", wird wieder für die reguläre Ausbildung angehender Marine-Offiziere eingesetzt. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Bundeswehrkreise. Nach dem Zeitplan der Marineführung solle die Stammbesatzung von Oktober an wieder an Bord gehen, die Kadetten sollten ab Januar wieder in See stechen, berichtet die Zeitung. Die "Gorch Fock" sei mit Millionenaufwand überholt und repariert worden und mehr...

  • Rheinische Post: FDP kritisiert Bayern wegen Betreuungsgeld / "Land muss seine Zuständigkeit wahrnehmen" Düsseldorf (ots) - Im Streit um das Betreuungsgeld hat die FDP auf die Zuständigkeit der Länder verwiesen und zugleich das bayerische Vorgehen kritisiert. "Es kann nicht sein, dass einzelne Länder ihre Zuständigkeiten an den Bund delegieren und mit politischem Druck den Bund dazu bringen, ihre Vorstellungen umzusetzen. Dieses Beispiel darf auf keinen Fall Schule machen", sagte die Vorsitzende des Familienausschusses im Bundestag, Sibylle Laurischk (FDP), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Eigentlich mehr...

  • Rheinische Post: Bosbach kritisiert: ESM als Schritt in Richtung Transferunion Düsseldorf (ots) - Der Chef des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM als Schritt hin zu einer europäischen Transferunion kritisiert. "Wir müssen verhindern, dass aus der Währungs- eine Transferunion wird, aber der ESM ist leider ein weiterer Schritt in diese Richtung", sagte Bosbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Ich kann dem ESM nicht zustimmen, weil wir erneut gewaltige Haftungsrisiken, diesmal in Höhe von weiteren 190 Milliarden mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht